Christiane Libor
Musiktheater (Gast)

Christiane Libor wurde in Berlin geboren und studierte an der Musikhochschule für Musik ,Hanns Eisler'. Ihre Ausbildung vervollständigte sie bei Dietrich Fisher-Dieskau, Julia Varady und Brigitte Fassbaender. Christiane Libor hat mit vielen der weltweit angesehensten Dirigenten wie Philippe Auguin, Asher Fisch, Philippe Jordan, Kurt Masur, Ingo Metzmacher, Marc Minkowski, Helmuth Rilling, Sebastian Weigle, Simone Young und Jaap van Zweden Musik gemacht und arbeitet an Opernhäusern wie: Staatsoper Hamburg, Staatsoper Berlin, Oper Zürich, Opéra de Nice, Opera de Bastille, Opéra du Rhin Strasbourg, Semperoper Dresden, Staatsoper Stuttgart, Oper Washington, Oper Frankfurt.
Die Saison 24/25 war geprägt von ihrem Debüt als Elektra in der gleichnamigen Oper von Strauss bei der Heidenheimer Schlossfestspielen unter der Leitung von Marcus Bosch und der Regie von Vera Nemirova. Im Januar 26 war Christiane Libor erneut als Brünnhilde in der Götterdämmerung im Leipziger Ring unter dem Dirigat mit Ulf Schirmer mit großem Jubel zu hören. In der Saison 2023-24 sang sie die Rolle der Brünnhilde in “ Der Ring des Nibelungen“ bei den Tiroler Festspielen Erl in einer Neuinszenierung von KS Brigitte Fassbaender unter der Leitung von Erik Nielson, die Titelrolle in „Tristan und Isolde“ an der Oper Leipzig unter der Leitung von Christoph Gedschold, sowie die Brünnhilde in „Götterdämmerung“an der Oper Stuttgart mit Cornelius Meister. Die Konzerttätigkeit von Christiane Libor umfasst Auftritte als Sieglinde im ersten Akt der „Walküre“ in Wien unter der Leitung von Omer Meir Wellber und in Münster mit Golo Berg sowie Ausschnitte aus Wagners Ring mit Joseph Swenson in Bordeaux. Im Frühjahr 2024 war sie als Brünnhilde in der Walküre unter der Leitung von Kent Nagano zu hören. Diese Konzerte gehören zur Ring Produktion in historischer Aufführungspraxis mit dem Titel ,, Wagner- Lesarten’‘.
In den letzten Spielzeiten war Christiane Libor als Brünnhilde in „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ bei den Tiroler Festspielen Erl, in der „Götterdämmerung“ an der Staatsoper Stuttgart unter der Leitung von Cornelius Meister zu hören. Gemeinsam mit Gustavo Dudamel und dem Los Angeles Philharmonic sang sie die Titelrolle in „Fidelio“ in szenischen Aufführungen mit dem Deaf West Theater. Zu den Höhepunkten der jüngsten Vergangenheit gehören auch „Die Walküre“ unter der Leitung von Jaap van Zweden in einer Inszenierung von Vera Nemirova mit den Salzburger Osterfestspielen auf Tournee im Beijing Poly Theatre, die drei Brünnhildes in“ Der Ring des Nibelungen“ innerhalb von nur vier Tagen an der Oper Leipzig unter der Leitung von Ulf Schirmer, ein Rollendebüt als Kundry in „Parsifal“ an der Oper Stuttgart in einer Inszenierung von Calixto Bieito unter der Leitung von Sylvain Cambreling, „Der fliegende Holländer“ an der Oper Leipzig in einer Neuproduktion, „Die Walküre“ an der Oper Frankfurt unter der Leitung von Sebastian Weigle, das Debut als Turandot im Badischen Staatstheater Karlsruhe unter der Leitung von Georg Fritzsch, aber auch in einem Konzert mit dem BBC Philharmonic unter der Leitung von Omer Meir Wellber, sowie die Titelrolle von „Ariadne“ auf Naxos an der Seattle Opera und der Oper Stuttgart. Christiane Libor gab ihr Amerika-Debüt an der Seattle Opera als Leonore in Beethovens „Fidelio“ und sang die Titelrolle in Janáčeks „Jenůfa“ am Tiroler Landestheater Innsbruck. Weitere Titel in ihrem Repertoire sind „Das Liebesverbot“ in einer konzertanten Fassung für die Oper Frankfurt, „Tannhäuser“ als Elisabeth und Venus an der Grazer Oper, „Götterdämmerung“-hier als Gutrune unter Philippe Jordan an der Pariser Oper. Sinfonische Auftritte führten sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin für Schostakowitschs Vierzehnte Sinfonie mit Marek Janowski, nach Perth für Aufführungen von „Fidelio“ mit Asher Fisch unter der Leitung des West Australian Symphony Orchestra, nach Auckland für Strauss' Vier Letzte Lieder mit dem New Zealand Symphony Orchestra unter der Leitung von Edo de Waart, für Aufführungen des Zweiten Akts von Tristan und Isolde mit Steven Sloane und den Bochumer Symphonikern sowie für Beethovens Neunte Sinfonie mit Sylvain Cambreling und den Symphonikern Hamburg. Mit Leon Botstein und dem American Symphony Orchestra sang sie zahlreiche Programme, darunter Bergs“ Altenberg-Lieder“, Schmidts „Das Buch Mit Sieben Siegeln“ und Hindemiths „Sancta Susanna.“
Eine große Liebe verbindet Christiane Libor mit dem Liedgesang. Mit der Pianistin Claar ter Horst gestaltet sie viele Liederabende. Zuletzt erschien eine CD mit Gesängen von Robert Schumann bei NAXOS. Seit 2011 hat Christiane Libor eine Professur an der Hochschule für Musik Karlsruhe inne. Inzwischen singen ihre Absolvent*innen mit Erfolg an internationalen Opernhäusern.
In der Spielzeit 25/26 ist sie am Mainfranken Theater in zwei Vorstellungen als Leonore in Beethovens Fidelio zu sehen.
Die Saison 24/25 war geprägt von ihrem Debüt als Elektra in der gleichnamigen Oper von Strauss bei der Heidenheimer Schlossfestspielen unter der Leitung von Marcus Bosch und der Regie von Vera Nemirova. Im Januar 26 war Christiane Libor erneut als Brünnhilde in der Götterdämmerung im Leipziger Ring unter dem Dirigat mit Ulf Schirmer mit großem Jubel zu hören. In der Saison 2023-24 sang sie die Rolle der Brünnhilde in “ Der Ring des Nibelungen“ bei den Tiroler Festspielen Erl in einer Neuinszenierung von KS Brigitte Fassbaender unter der Leitung von Erik Nielson, die Titelrolle in „Tristan und Isolde“ an der Oper Leipzig unter der Leitung von Christoph Gedschold, sowie die Brünnhilde in „Götterdämmerung“an der Oper Stuttgart mit Cornelius Meister. Die Konzerttätigkeit von Christiane Libor umfasst Auftritte als Sieglinde im ersten Akt der „Walküre“ in Wien unter der Leitung von Omer Meir Wellber und in Münster mit Golo Berg sowie Ausschnitte aus Wagners Ring mit Joseph Swenson in Bordeaux. Im Frühjahr 2024 war sie als Brünnhilde in der Walküre unter der Leitung von Kent Nagano zu hören. Diese Konzerte gehören zur Ring Produktion in historischer Aufführungspraxis mit dem Titel ,, Wagner- Lesarten’‘.
In den letzten Spielzeiten war Christiane Libor als Brünnhilde in „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ bei den Tiroler Festspielen Erl, in der „Götterdämmerung“ an der Staatsoper Stuttgart unter der Leitung von Cornelius Meister zu hören. Gemeinsam mit Gustavo Dudamel und dem Los Angeles Philharmonic sang sie die Titelrolle in „Fidelio“ in szenischen Aufführungen mit dem Deaf West Theater. Zu den Höhepunkten der jüngsten Vergangenheit gehören auch „Die Walküre“ unter der Leitung von Jaap van Zweden in einer Inszenierung von Vera Nemirova mit den Salzburger Osterfestspielen auf Tournee im Beijing Poly Theatre, die drei Brünnhildes in“ Der Ring des Nibelungen“ innerhalb von nur vier Tagen an der Oper Leipzig unter der Leitung von Ulf Schirmer, ein Rollendebüt als Kundry in „Parsifal“ an der Oper Stuttgart in einer Inszenierung von Calixto Bieito unter der Leitung von Sylvain Cambreling, „Der fliegende Holländer“ an der Oper Leipzig in einer Neuproduktion, „Die Walküre“ an der Oper Frankfurt unter der Leitung von Sebastian Weigle, das Debut als Turandot im Badischen Staatstheater Karlsruhe unter der Leitung von Georg Fritzsch, aber auch in einem Konzert mit dem BBC Philharmonic unter der Leitung von Omer Meir Wellber, sowie die Titelrolle von „Ariadne“ auf Naxos an der Seattle Opera und der Oper Stuttgart. Christiane Libor gab ihr Amerika-Debüt an der Seattle Opera als Leonore in Beethovens „Fidelio“ und sang die Titelrolle in Janáčeks „Jenůfa“ am Tiroler Landestheater Innsbruck. Weitere Titel in ihrem Repertoire sind „Das Liebesverbot“ in einer konzertanten Fassung für die Oper Frankfurt, „Tannhäuser“ als Elisabeth und Venus an der Grazer Oper, „Götterdämmerung“-hier als Gutrune unter Philippe Jordan an der Pariser Oper. Sinfonische Auftritte führten sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin für Schostakowitschs Vierzehnte Sinfonie mit Marek Janowski, nach Perth für Aufführungen von „Fidelio“ mit Asher Fisch unter der Leitung des West Australian Symphony Orchestra, nach Auckland für Strauss' Vier Letzte Lieder mit dem New Zealand Symphony Orchestra unter der Leitung von Edo de Waart, für Aufführungen des Zweiten Akts von Tristan und Isolde mit Steven Sloane und den Bochumer Symphonikern sowie für Beethovens Neunte Sinfonie mit Sylvain Cambreling und den Symphonikern Hamburg. Mit Leon Botstein und dem American Symphony Orchestra sang sie zahlreiche Programme, darunter Bergs“ Altenberg-Lieder“, Schmidts „Das Buch Mit Sieben Siegeln“ und Hindemiths „Sancta Susanna.“
Eine große Liebe verbindet Christiane Libor mit dem Liedgesang. Mit der Pianistin Claar ter Horst gestaltet sie viele Liederabende. Zuletzt erschien eine CD mit Gesängen von Robert Schumann bei NAXOS. Seit 2011 hat Christiane Libor eine Professur an der Hochschule für Musik Karlsruhe inne. Inzwischen singen ihre Absolvent*innen mit Erfolg an internationalen Opernhäusern.
In der Spielzeit 25/26 ist sie am Mainfranken Theater in zwei Vorstellungen als Leonore in Beethovens Fidelio zu sehen.