Presse & B2B
NR. 10/26 | 14.10.26
Auf einen Schoppen mit Mark Rohde, Mozart und Tschaikowsky
Auf einen Schoppen mit Mark Rohde, Mozart und Tschaikowsky
DAS KONZERT ENDET, DER ABEND NOCH NICHT – KLASSIK SCHOPPEN AM 31. OKTOBER
Musik verbindet. Jung und Alt, Orchester und Publikum. Das möchte das Mainfranken Theater mit dem Klassik Schoppen ganz praktisch möglich machen. Am 31. Oktober um 18:00 Uhr findet das besondere Konzertformat zum ersten Mal im Kleinen Haus statt und lädt Musikbegeisterte aller Generationen im Anschluss ein, mit Generalmusikdirektor Mark Rohde und dem Orchester zu verweilen und ins Gespräch zu kommen.
Präsentiert wird ein kurzweiliges Konzert mit Mozarts Sinfonie Nr. 40 und Tschaikowskys Serenade für Streicher. Die beiden Stücke sind die perfekte Einstimmung für einen netten herbstlichen Abend in bester Gesellschaft – und wer will, gerne auch mit einem Schoppen! Die Bar im Foyer hat geöffnet, und die Musiker:innen des Philharmonischen Orchesters Würzburg sowie Generalmusikdirektor Mark Rohde freuen sich darauf, in gemütlicher Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.
Ein wunderbarer Termin zum Beginn der kalten Jahreszeit. Im Mainfranken Theater lässt sich in guter Gesellschaft das Wochenende genießen.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 31. Oktober 2026 | 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kleines Haus
Ein wunderbarer Termin zum Beginn der kalten Jahreszeit. Im Mainfranken Theater lässt sich in guter Gesellschaft das Wochenende genießen.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 31. Oktober 2026 | 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kleines Haus
NR. 09/26 | 13.10.26
New York Trip mit Händel und eine Reise in die Geschichte – 1. Kammerkonzert und 2. Sinfoniekonzert
New York Trip mit Händel und eine Reise in die Geschichte – 1. Kammerkonzert und 2. Sinfoniekonzert
KLANGVOLL DURCH DEN HERBST MIT DEM PHILHARMONISCHEN ORCHESTER WÜRZBURG
Am Mainfranken Theater Würzburg stehen die nächsten Konzert-Highlights an. Am 18. Oktober um 11:00 Uhr präsentiert das 1. Kammerkonzert unter dem Thema „Händel in Harlem“ kosmopolitische Kammermusik, in der der barocke Komponist Georg Friedrich Händel in moderner Bearbeitung in den Sound der Metropole New York versetzt wird. Im 2. Sinfoniekonzert treffen am 22. und 23. Oktober Schumanns Violinkonzert und Hindemiths Symphonie Mathis der Maler, verbunden durch ihre Geschichte, aufeinander und laden zu einer Auseinandersetzung von Musik mit Politik, Geschichte und Gesellschaft ein.
1. Kammerkonzert
Händel in Harlem
Intime Kammermusik mit Blick über den Tellerrand. In der 1. Kammermusik-Matinee der Saison trifft Barock auf den vibrierenden Klangkosmos New Yorks. Das Programm zeigt die Musik des Barockmeisters Georg Friedrich Händel durch moderne Bearbeitungen in einem völlig neuen Licht. Der in New York lebende Komponist und Saxophonist Daniel Schnyder verknüpft hier auf einzigartige Weise die barocke Triosonate mit Jazz-Idiomen, Gospel-Einflüssen und modernen Rhythmen. Ein Konzert, das den Blick über musikalische Grenzen hinauswagt.
Besetzung:
Violine: Tomáš Hájek
Klarinette: Denis Fortunat
Bassposaune: Patrick Flassig
Klavier: Filip Martinka
Termin: 18. Oktober 2026 | 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kleines Haus
2. Sinfoniekonzert
Schumann | Hindemith
Im zweiten Sinfoniekonzert der Spielzeit stehen zwei Werke auf dem Programm, die zeigen, wie eng musikalisches Schaffen mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden sein kann.
Die Wahl des mittelalterlichen Malers Matthias Grünewald hatte für Paul Hindemith offensichtlich persönliche Bezüge, als er sich 1933 mit der Arbeit an seiner Oper Mathis der Maler befasste. So setzte sich Hindemith zeitlebens mit Fragen nach Kunst und Kunstverständnis auseinander und sah sich wie Grünewald durch sein politisches Umfeld in seiner schöpferischen Freiheit bedroht. Mit packender Intensität schildert Hindemith den verzweifelten Kampf des Individuums gegen die inneren Abgründe. Die parallel zum Bühnenwerk entstandene Sinfonie stellt drei Bilder am Isenheimer Altar von Grünewald ins Zentrum des musikalischen Geschehens. Die kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Umfeld und Personen wie Grünewald, der die Kunst aufgab, um sich mit dem Freiheitskampf der Bauern zu solidarisieren, brachte Hindemith Ärger ein und führte schließlich zu seiner Emigration.
Robert Schumann komponierte sein einziges Violinkonzert in einem kurzen, intensiven Schaffensrausch. Seine seelische Erkrankung warf einen immer dunkleren Schatten auf sein Leben. Nur ein Jahr nach Fertigstellung des Konzertes wurde er in eine Nervenanstalt eingewiesen. Erst 1937 kam das Werk – von den Nationalsozialisten für propagandistische Zwecke instrumentalisiert – zur Uraufführung. Was damals kaum jemand wusste: Es handelte sich um eine bearbeitete Version von Paul Hindemith. In diesem Konzert wird es wieder in der Originalversion Schumanns erklingen.
Violine: Stephen Waarts
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 22. & 23. Oktober 2026 | 20:00 Uhr | 19:15 Uhr Einführung
Veranstaltungsort: Großer Saal der Hochschule für Musik
Im Rahmen eines Schulkonzertes am 22. Oktober um 10:00 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik wird Hindemiths Sinfonie Mathis der Maler noch einmal genauer unter die Lupe genommen.
Weitere Informationen finden Sie online.
Tickets sind über den Online-Spielplan, telefonisch unter + 49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Händel in Harlem
Intime Kammermusik mit Blick über den Tellerrand. In der 1. Kammermusik-Matinee der Saison trifft Barock auf den vibrierenden Klangkosmos New Yorks. Das Programm zeigt die Musik des Barockmeisters Georg Friedrich Händel durch moderne Bearbeitungen in einem völlig neuen Licht. Der in New York lebende Komponist und Saxophonist Daniel Schnyder verknüpft hier auf einzigartige Weise die barocke Triosonate mit Jazz-Idiomen, Gospel-Einflüssen und modernen Rhythmen. Ein Konzert, das den Blick über musikalische Grenzen hinauswagt.
Besetzung:
Violine: Tomáš Hájek
Klarinette: Denis Fortunat
Bassposaune: Patrick Flassig
Klavier: Filip Martinka
Termin: 18. Oktober 2026 | 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kleines Haus
2. Sinfoniekonzert
Schumann | Hindemith
Im zweiten Sinfoniekonzert der Spielzeit stehen zwei Werke auf dem Programm, die zeigen, wie eng musikalisches Schaffen mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden sein kann.
Die Wahl des mittelalterlichen Malers Matthias Grünewald hatte für Paul Hindemith offensichtlich persönliche Bezüge, als er sich 1933 mit der Arbeit an seiner Oper Mathis der Maler befasste. So setzte sich Hindemith zeitlebens mit Fragen nach Kunst und Kunstverständnis auseinander und sah sich wie Grünewald durch sein politisches Umfeld in seiner schöpferischen Freiheit bedroht. Mit packender Intensität schildert Hindemith den verzweifelten Kampf des Individuums gegen die inneren Abgründe. Die parallel zum Bühnenwerk entstandene Sinfonie stellt drei Bilder am Isenheimer Altar von Grünewald ins Zentrum des musikalischen Geschehens. Die kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Umfeld und Personen wie Grünewald, der die Kunst aufgab, um sich mit dem Freiheitskampf der Bauern zu solidarisieren, brachte Hindemith Ärger ein und führte schließlich zu seiner Emigration.
Robert Schumann komponierte sein einziges Violinkonzert in einem kurzen, intensiven Schaffensrausch. Seine seelische Erkrankung warf einen immer dunkleren Schatten auf sein Leben. Nur ein Jahr nach Fertigstellung des Konzertes wurde er in eine Nervenanstalt eingewiesen. Erst 1937 kam das Werk – von den Nationalsozialisten für propagandistische Zwecke instrumentalisiert – zur Uraufführung. Was damals kaum jemand wusste: Es handelte sich um eine bearbeitete Version von Paul Hindemith. In diesem Konzert wird es wieder in der Originalversion Schumanns erklingen.
Violine: Stephen Waarts
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 22. & 23. Oktober 2026 | 20:00 Uhr | 19:15 Uhr Einführung
Veranstaltungsort: Großer Saal der Hochschule für Musik
Im Rahmen eines Schulkonzertes am 22. Oktober um 10:00 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik wird Hindemiths Sinfonie Mathis der Maler noch einmal genauer unter die Lupe genommen.
Weitere Informationen finden Sie online.
Tickets sind über den Online-Spielplan, telefonisch unter + 49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
NR. 04/26 | 24.9.26
1. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg am 01. und 02. Oktober
1. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg am 01. und 02. Oktober
PHILHARMONISCHES ORCHESTER WÜRZBURG PRÄSENTIERT ANTON BRUCKNERS 5. SINFONIE
Das Philharmonische Orchester Würzburg unter der Leitung von Generalmusikdirektor Mark Rohde eröffnet die Reihe der Sinfoniekonzerte mit Anton Bruckners monumentaler 5. Sinfonie. Die Konzerte finden am 01. und 02. Oktober um 20:00 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik statt.
Die Sinfonie
Die 5. Sinfonie ist ein Werk, mit dem sich Bruckner einmal mehr als begnadeter musikalischer Architekt bewies. Früh als „Glaubenssymphonie“ oder gar „Heilige Schrift“ verehrt, wurde die Sinfonie von Bruckner selbst als sein „kontrapunktisches Meisterwerk“ bezeichnet. In der Tat ist das Werk Zeugnis durchdachter, komplexer Konstruktion. Das Finale gipfelt in einer kunstvoll gearbeiteten, weit aufblühenden Doppelfuge. Dabei führt Bruckner in dieser Sinfonie alles zusammen, was sein Schaffen und seine Klangwelt prägt: den geheimnisvollen Beginn aus einem mystischen Urgrund, die sakralen Anklänge, feierliche Streichergesänge und schließlich das sich in großer Steigerung erstreckende, triumphale Choral-Finale, das die Sinfonie mit größtem Glanz abschließt. Umso tragischer, dass Bruckner sein Werk nie im Konzertsaal hören konnte. Fast zwanzig Jahre nach ihrer Entstehung wurde die Sinfonie in bearbeiteter Fassung 1894 in Graz uraufgeführt. Der bereits schwer kranke Bruckner konnte diesem Konzert nicht mehr beiwohnen. Im Sinfoniekonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburgerklingt die ursprüngliche, von Bruckner autorisierte Fassung.
Weitere Informationen
Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105
Dieses Konzert findet ohne Pause statt. Altersempfehlung ab 14 Jahren.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Veranstaltungsort: Großer Saal der Hochschule für Musik
Termine
01.10.2026, 20:00 Uhr, 19:15 Uhr Einführung
02.10.2026, 20:00 Uhr, 19:15 Uhr Einführung
Weitere Informationen finden Sie hier.
Tickets sind über den Online-Spielplan, telefonisch unter + 49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Die 5. Sinfonie ist ein Werk, mit dem sich Bruckner einmal mehr als begnadeter musikalischer Architekt bewies. Früh als „Glaubenssymphonie“ oder gar „Heilige Schrift“ verehrt, wurde die Sinfonie von Bruckner selbst als sein „kontrapunktisches Meisterwerk“ bezeichnet. In der Tat ist das Werk Zeugnis durchdachter, komplexer Konstruktion. Das Finale gipfelt in einer kunstvoll gearbeiteten, weit aufblühenden Doppelfuge. Dabei führt Bruckner in dieser Sinfonie alles zusammen, was sein Schaffen und seine Klangwelt prägt: den geheimnisvollen Beginn aus einem mystischen Urgrund, die sakralen Anklänge, feierliche Streichergesänge und schließlich das sich in großer Steigerung erstreckende, triumphale Choral-Finale, das die Sinfonie mit größtem Glanz abschließt. Umso tragischer, dass Bruckner sein Werk nie im Konzertsaal hören konnte. Fast zwanzig Jahre nach ihrer Entstehung wurde die Sinfonie in bearbeiteter Fassung 1894 in Graz uraufgeführt. Der bereits schwer kranke Bruckner konnte diesem Konzert nicht mehr beiwohnen. Im Sinfoniekonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburgerklingt die ursprüngliche, von Bruckner autorisierte Fassung.
Weitere Informationen
Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105
Dieses Konzert findet ohne Pause statt. Altersempfehlung ab 14 Jahren.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Veranstaltungsort: Großer Saal der Hochschule für Musik
Termine
01.10.2026, 20:00 Uhr, 19:15 Uhr Einführung
02.10.2026, 20:00 Uhr, 19:15 Uhr Einführung
Weitere Informationen finden Sie hier.
Tickets sind über den Online-Spielplan, telefonisch unter + 49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
NR. 03/26 | 23.9.26
DEBUT Galakonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg
DEBUT Galakonzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg
PHILHARMONISCHES ORCHESTER WÜRZBURG GESTALTET FINALE DES 13. INTERNATIONALEN DEBUT KLASSIK-GESANGSWETTBEWERBS
Am Samstag, 26. September um 19:00 Uhr findet das Finale des internationalen DEBUT Klassik-Gesangswettbewerbs in der Tauberphilharmonie Weikersheim statt. Die Finalist:innen werden begleitet durch das Philharmonische Orchester Würzburg unter der Leitung von Generalmusikdirektor Mark Rohde. Der Wettbewerb möchte junge Opernsänger:innen am Beginn ihrer Karrieren fördern. Sie haben hier die Chance, sich in internationaler Konkurrenz einer hochkarätigen Jury zu stellen.
Das Philharmonische Orchester Würzburg ist bereits seit vielen Jahren fester Partner des DEBUT Klassik-Gesangswettbewerbs, der sich an die Stimmfächer Sopran, Mezzosopran & Alt, Tenor, Countertenor sowie Bariton und Bass richtet. Er findet alle zwei Jahre in Weikersheim statt, wo nach einer dreimonatigen Bewerbungsphase die Vorauswahlen sowie die Wettbewerbswoche ausgetragen werden.
Diesjähriges Highlight des Galakonzerts ist die Uraufführung des Stückes "Herbsttag" der schwedischen Komponistin Tebogo Monnakgotla.
Es besteht die Möglichkeit, die Nachwuchstalente und das Orchester live auf der Bühne zu erleben.
Datum
26. September 2026, 19:00
Ort
Tauberphilharmonie Weikersheim
Für Pressekarten wenden Sie sich gerne an die Tauberphilharmonie Weikersheim.
Für das Philharmonische Orchester Würzburg ist es der Auftakt der neuen Spielzeit am Mainfranken Theater. Am 01. und 02. Oktober beginnt dann die Reihe der Sinfoniekonzerte mit Anton Bruckners monumentaler 5. Sinfonie.
Diesjähriges Highlight des Galakonzerts ist die Uraufführung des Stückes "Herbsttag" der schwedischen Komponistin Tebogo Monnakgotla.
Es besteht die Möglichkeit, die Nachwuchstalente und das Orchester live auf der Bühne zu erleben.
Datum
26. September 2026, 19:00
Ort
Tauberphilharmonie Weikersheim
Für Pressekarten wenden Sie sich gerne an die Tauberphilharmonie Weikersheim.
Für das Philharmonische Orchester Würzburg ist es der Auftakt der neuen Spielzeit am Mainfranken Theater. Am 01. und 02. Oktober beginnt dann die Reihe der Sinfoniekonzerte mit Anton Bruckners monumentaler 5. Sinfonie.
Nr. 9/2026 | 23.2.26
Orchester mit musikbegeisterten Schüler:innen
Orchester mit musikbegeisterten Schüler:innen
Das Konzertprojekt "Ohren auf! in concert" geht in eine neue Runde
WÜRZBURG, 23. Februar –Das Konzertprojekt OHREN AUF! IN CONCERT ist wieder da. Und erneut haben Schülerinnen und Schüler ab 11 Jahren die Möglichkeit, mit den Profis des Philharmonischen Orchesters Würzburg gemeinsam zu musizieren. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich.
Das besondere Musikprojekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 11 Jahren, die ein Orchesterinstrument beherrschen und sich die Herausforderung zutrauen. Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenfrei.
Zum Abschluss der Spielzeit gestaltet das Philharmonische Orchester Würzburg zusammen mit musikbegeisterten Schülerinnen und Schülern unter der Leitung des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer ein gemeinsames und vielseitiges Konzertprogramm:
Franz Schubert
Sinfonie h-moll D 759 „Unvollendete“
Johan Svendsen
Norwegische Rhapsodie Nr. 4 op. 22
Bedřich Smetana
Má vlast (Mein Vaterland), daraus:
I. Vyšehrad
IV. Z českých luhů a hájů (Aus Böhmens Hain und Flur)
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz Nr. 8 g-moll op. 46
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich. Alle Informationen zum Projekt sowie die Probentermine sind unter mainfrankentheater.de/ohrenauf zu finden. Tickets für das Abschlusskonzert am 29. Juli in der Theaterfabrik Blaue Halle sind ab dem 1. April erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Zum Abschluss der Spielzeit gestaltet das Philharmonische Orchester Würzburg zusammen mit musikbegeisterten Schülerinnen und Schülern unter der Leitung des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer ein gemeinsames und vielseitiges Konzertprogramm:
Franz Schubert
Sinfonie h-moll D 759 „Unvollendete“
Johan Svendsen
Norwegische Rhapsodie Nr. 4 op. 22
Bedřich Smetana
Má vlast (Mein Vaterland), daraus:
I. Vyšehrad
IV. Z českých luhů a hájů (Aus Böhmens Hain und Flur)
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz Nr. 8 g-moll op. 46
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich. Alle Informationen zum Projekt sowie die Probentermine sind unter mainfrankentheater.de/ohrenauf zu finden. Tickets für das Abschlusskonzert am 29. Juli in der Theaterfabrik Blaue Halle sind ab dem 1. April erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 7/2026 | 16.2.26
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
KUNST ANSTIFTEN! – Die Best-of-Theatergala
am 14. März im Kleinen Haus
WÜRZBURG, 16. Februar – Das Mainfranken Theater Würzburg präsentiert auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein am 14. März im Kleinen Haus eine Best-of-Theatergala mit dem Titel KUNST ANSTIFTEN! Auf dem Programm stehen Höhepunkte der aktuellen Spielzeit aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert.
Von der großen Oper bis zur feinsinnigen Kammermusik, von der mitreißenden Choreografie bis zum intimen Bühnenmoment, vom kultigen Gassenhauer bis zum eigens für Würzburg kreierten Format – in der Best-of-Theatergala KUNST ANSTIFTEN! präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Mainfranken Theaters auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein ein Programm voller Kostbarkeiten der aktuellen Saison – und noch etwas mehr.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nr. 4/2026 | 10.2.26
Auktion im Rahmen der Initiative "Orchester des Wandels"
Auktion im Rahmen der Initiative "Orchester des Wandels"
Versteigerung von privaten Kammerkonzerten startet
WÜRZBURG, 10. Februar – Zugunsten der Initiative „Orchester des Wandels“ werden fünf verschiedene private Kammerkonzerte mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg versteigert. Gebote können vom 22. Februar bis 1. März abgegeben werden.
Im Jahr 2022 haben sich die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters Würzburg der Initiative „Orchester des Wandels“ angeschlossen, in der sie sich mit verschiedenen Projekten aktiv für den Klima- und Naturschutz einsetzen. Mit der Ersteigerung von privaten Kammerkonzerten können im Rahmen dieser Initiative Wiederaufforstungsprojekte in Madagaskar und Brasilien unterstützt werden.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
- „Slawische Komponisten“ mit Yuliia Bielitska, Yulim Kim, Ekaterina Zubkova, Lukas Barmann und Silvia Vassallo-Paleologo
- „Klassiker mit Würze“ mit Sophia Huschle, Sara Birringer, Makoto Sudo und Matthias Steinkrauß
- „Die drei Zauberflöten“ mit Stefan Albers, Young-Zoo Ko-Albers und Corinna Döring-Aldibs
- „Französische Komponisten“ mit Sara Birringer, Peter David, Christina Kerscher, Matthias Steinkrauß und Silvia Vassallo-Paleologo
- „Bläsermusik“ mit Corinna Döring-Aldibs, Sophia Huschle, Claudia Mendel, Ivan Gerasimov und Evan Williams
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
Nr. 1/2026 | 7.1.26
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor
WÜRZBURG, 7. Januar – Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.
„Mit Andreas Rosar und Ingo Putz ist es uns gelungen, zwei herausragende, deutschlandweit anerkannte Meister ihres Faches zu verpflichten. Mit ihrem Enthusiasmus und handwerklichem Können werden wir gemeinsam mit den anderen Spartenleiterinnen und Spartenleitern das Mainfranken Theater ästhetisch und inhaltlich weiter nach vorne bringen“, freut sich der designierte Intendant Daniel Morgenroth.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Nr. 52/2025 | 30.12.25
Angebote aus allen Sparten
Angebote aus allen Sparten
Jahreswechsel im Mainfranken Theater: Im weißen Rössl, Jeeps und Neujahrskonzert
WÜRZBURG, 30. Dezember – Auch über den Jahreswechsel bleibt das Mainfranken Theater ein treuer Begleiter und bietet mit den Silvestervorstellungen von Im weißen Rössl (auch am 1. Januar) in der Theaterfabrik Blaue Halle sowie dem Schauspiel Jeeps im Kleinen Haus ein breit gefächertes Programm für Theaterinteressierte an. Ab dem 4. Januar stimmen Generalmusikdirektor Mark Rohde und das Philharmonische Orchester das Publikum mit drei Konzerten auf das Jahr 2026 ein. Die Theaterkasse bleibt an Silvester sowie an Neujahr geschlossen. An diesen Tagen sind Tickets ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
IM WEISSEN RÖSSL (31. DEZEMBER & 1. JANUAR)
Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold.
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
Jeeps
Jeeps von Nora Abdel-Maksoud spielt im Jobcenter und ist ab dem 15. November auf der Probebühne zu sehen. Regie führt Tim Egloff. In der rasanten und bissigen Komödie werden vermeintliche Chancengleichheit und geltendes Erbrecht einander gegenübergestellt und der gesellschaftliche Umgang mit sozialer Ungleichheit kritisch hinterfragt. Um die willkürliche Verteilung von Kapital qua Geburt und die daraus folgende Chancenungleichheit – über Generationen weitergegeben – auszumerzen, wird ein noch willkürlicheres System erschaffen – die absolute Lotterie. Einmalig ist die Produktion am Silvesterabend statt auf der Probebühne im Kleinen Haus zu sehen.
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
Neujahrskonzert
Feiern Sie den Jahresbeginn gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg, ihrem Generalmusikdirektor Mark Rohde und Mezzosopranistin Rahel Brede. Die Orchesterpreis-Gewinnerin des letzten internationalen DEBUT Gesangswettbewerbs 2024 verzaubert mit Arien wie „Mon cœur s'ouvre à ta voix“ aus Saint-Saëns' Oper Samson et Dalila oder „Que fais-tu, blanche ...?" aus Charles Gounods Oper Roméo et Juliette. Mit viel Energie stimmt das Orchester mit den Ouvertüren zu Die lustigen Weiber von Windsor und Die Fledermaus auf das neue Jahr ein. Dazu versprechen Johannes Brahms Ungarische Tänze (Auswahl), Igor Strawinskys Zirkuspolka und Pyotr Tschaikowskys Polonaise aus Eugen Onegin ein tänzerisches und farbenreiches Programm, wobei auch Musik vom Walzerkönig Johann Strauß II nicht fehlen darf.
Für alle genannten Veranstaltungen sind Restkarten über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich. Am 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt die Theaterkasse geschlossen, Tickets sind ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
Nr. 51/2025 | 27.12.25
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Premiere von Benatzkys IM WEISSEN RÖSSL am 31. Dezember
WÜRZBURG, 27. Dezember – Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle.Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold. Die Inszenierung ist ab dem 31. Dezember in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen.
Zum Stück
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
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