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Fräulein Julie zieht um

Wiederaufnahme von Strindbergs Klassiker in der Blauen Halle

Dis-Tanz Berührungen

Das Tanzensemble bewegt mit der ersten Premiere „So nah und doch so fern"

Neue Spielzeit, neue Orte

Eine Übersicht zu den Theaterorten in der Teilspielzeit bis Januar 2021

Sesselpaten gesucht

Für das neue Kleine Haus des Mainfranken Theaters
13.10.2020

Momentaufnahmen

Das erste Sinfoniekonzert der Saison beleuchtet unter der musikalischen Leitung von Gábor Hontvári das Phänomen der Klangfarben. Neben dem Orgelkonzert von Francis Poulenc und den Bläsersinfonien von Igor Strawinsky steht eine Bearbeitung für Kammerorchester des impressionistischen Meisterwerkes La Mer von Claude Debussy auf dem Programm.
12.10.2020

250 Tage Marathon

Seit der Spielzeit 2011 ist Enrico Calesso Generalmusikdirektor am Mainfranken Theater und damit nicht nur Chefdirigent am Pult des Philharmonischen Orchesters, sondern gleichzeitig auch Botschafter des Mainfranken Theaters bei seinen zahlreichen Gastierungen. Mit dem Maestro sprach Konzertdramaturgin Beate Kröhnert.
Die Berührung als elementarer Bestandteil menschlichen Lebens steht im Mittelpunkt von Dominique Dumais’ neuester Tanzkreation So nah und doch so fern. Die Choreografin reflektiert im Gespräch mit der Produktionsdramaturgin Sonja Wilhelm über neue Perspektiven im Tanz.
Am 13. Februar 2020 feierte Fräulein Julie in der Kammer des Mainfranken Theaters Premiere, konnte jedoch coronabedingt nur vier Mal gezeigt werden. Nun kehrt die erfolgreiche Produktion von Regisseurin Hanna Müller zurück.
Mit Beginn der neuen Spielzeit wird das Mainfranken Theater im Wortsinne zum Stadt-Theater. Bedingt durch die Schließung des Haupthauses im Zuge der Generalsanierung ist das Theater nun an vielen Orten der Stadt für Sie präsent und in Ihrer Nähe.
18.9.2020

Ein Wahnsinnsspaß

Nach der Sommerpause ist es endlich soweit. Die Auswirkungen der Pandemie sind zu spüren, ja fast schon zur Normalität geworden, aber „die Bretter, die die Welt bedeuten“ dürfen wieder bespielt werden. Kurz vor der Premiere gewährt Regisseur Tim Egloff einen Einblick in den Probenprozess.
19/20 – was für eine Spielzeit! Die letzte im Bestandsgebäude mit Großem Haus und Kammer. Eine, die Besucherrekorde gebrochen hat. Eine, die dann vorzeitig beendet werden musste. Eine, die unvergesslich bleibt!
Das Mainfranken Theater stellt sein Teilspielzeit-Programm bis Januar 2021 vor.

Der Landkreis Würzburg unterstützt die Sanierung des Mainfranken Theaters mit einer Million Euro – die erste Hälfte der Fördersumme wurde soeben übergeben.
Das Mainfranken Theater hat über sechs Wochen eine Befragung seiner Abonnenten zur Zufriedenheit mit dem Haus durchgeführt. Erfreuliches Ergebnis: 84 Prozent der Teilnehmer zeigen sich mit ihrem Abonnement und dem Theater zufrieden oder sehr zufrieden.
Vorhang zu. Seit bald sechs Wochen befindet sich Deutschland nun im Lockdown, im Zustand der Massenquarantäne. Deutschland, Europa, die ganze Welt im Stillstand. Nichts geht mehr. Alles auf Null. Ohne Vorwarnung.
Deutschland ist im Lockdown, Deutschland hat Angst. Angst vor einem Virus, vor dem Risiko, zu erkranken. Eine Annäherung an ein Gefühl – und seine Folgen.