Noch wenige Male heißt es Vorhang auf für starke Geschichten, für große Stoffe und junge Perspektiven: In den letzten Wochen dieser Spielzeit zeigt das Schauspiel des Mainfranken Theaters noch ausgewählte Produktionen.
Von Was Wanda will über die Theater-Club-Produktion Möwe und Mozart, Der Kontrabass bis zu Brechts Die Dreigroschenoper sowie den Uraufführungen Das Rathaus – Liebe Leute von Annika Henrich und Fayer Kochs Das Klima (no pressure). Einige der genannten Produktionen sind nur noch wenige Male in Würzburg zu erleben, bevor die Sommerpause beginnt und in der kommenden Saison neue Stücke auf dem Spielplan stehen. Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere Highlights vor der Sommerpause noch zu erleben: Spielplan checken, Karten sichern, Theater erleben.
Von Was Wanda will über die Theater-Club-Produktion Möwe und Mozart, Der Kontrabass bis zu Brechts Die Dreigroschenoper sowie den Uraufführungen Das Rathaus – Liebe Leute von Annika Henrich und Fayer Kochs Das Klima (no pressure). Einige der genannten Produktionen sind nur noch wenige Male in Würzburg zu erleben, bevor die Sommerpause beginnt und in der kommenden Saison neue Stücke auf dem Spielplan stehen. Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere Highlights vor der Sommerpause noch zu erleben: Spielplan checken, Karten sichern, Theater erleben.

Federico Longhi in Rosse - Pagliacci | Foto: Nik Schölzel
Mit drei Dernieren verabschiedet sich das Musiktheater des Mainfranken Theaters in ein konzentriertes Finale der Spielzeit.
Am 17. Juli steht mit Beethovens Fidelio noch einmal die große Oper über Freiheit, Mut und Treue auf dem Programm. Einen Tag später, am 18. Juli, folgt der Opern-Doppelabend Rosse – Pagliacci, der Winfried Zilligs selten gespieltes Werk mit Ruggero Leoncavallos packendem Theaterdrama verbindet und existenzielle Fragen nach Halt, Würde und Wirklichkeit stellt. Am 19. Juli beschließt Adina und Nemorino oder der Liebestrank den Reigen: eine Kinderoper nach Donizetti, die junge und erwachsene Zuschauer mit Charme, Herz und den Wirren der ersten Liebe in die Welt der Oper einlädt. So zeigt sich zum Saisonabschluss noch einmal die ganze Bandbreite des Musiktheaters: politisch, tragisch, berührend und spielerisch leicht. Die drei Abende bündeln große Gefühle, starke Geschichten und den Reiz, bekannte wie seltene Stoffe ein letztes Mal live vor Ort zu erleben.
Am 17. Juli steht mit Beethovens Fidelio noch einmal die große Oper über Freiheit, Mut und Treue auf dem Programm. Einen Tag später, am 18. Juli, folgt der Opern-Doppelabend Rosse – Pagliacci, der Winfried Zilligs selten gespieltes Werk mit Ruggero Leoncavallos packendem Theaterdrama verbindet und existenzielle Fragen nach Halt, Würde und Wirklichkeit stellt. Am 19. Juli beschließt Adina und Nemorino oder der Liebestrank den Reigen: eine Kinderoper nach Donizetti, die junge und erwachsene Zuschauer mit Charme, Herz und den Wirren der ersten Liebe in die Welt der Oper einlädt. So zeigt sich zum Saisonabschluss noch einmal die ganze Bandbreite des Musiktheaters: politisch, tragisch, berührend und spielerisch leicht. Die drei Abende bündeln große Gefühle, starke Geschichten und den Reiz, bekannte wie seltene Stoffe ein letztes Mal live vor Ort zu erleben.
