Das Teilspielzeit-Programm 20/21 bis Januar:

Bretter, die die Welt bedeuten

Die Spielzeit 20/21 ist eine ganz besondere für das Würzburger Mainfranken Theater: Das Große Haus im Bestandsgebäude an der Theaterstraße wird aufgrund seiner Sanierung zunächst für das Publikum geschlossen, das neue Kleine Haus im Erweiterungsbau des Bestandsgebäudes wird im Laufe der Saison eröffnet, und neue und bewährte Außenspielstätten, allen voran die Theaterfabrik Blaue Halle auf dem Gelände der va-Q-tec AG in der Würzburger Dürrbachau, treten bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten hinzu.

Die Entwicklungen der Corona-Pandemie stellen die Bühne vor zusätzliche Herausforderungen. Das künftige Staatstheater reagiert mit einem Spielplan „auf Sicht“ bis zunächst einschließlich Januar 2021. Die Reduktion der Spieldauer auf 60 bis 80 Minuten und die Verkleinerung der mitwirkenden Ensembles richten den Blick auf Werke auch außerhalb des gängigen Repertoires.

Einen thematischen Rahmen, der alles umreißt, gibt es wie in den Vorjahren auch in der Spielzeit 20/21: Das geflügelte Wort „Bretter, die die Welt bedeuten“ von Friedrich Schiller erinnert daran, dass – gleich wo das Mainfranken Theater, in welcher Situation auch immer, spielt – der Weltbezug Kern allen Schaffens ist.

Weitere Informationen

Pressemappe

Ihre Pressemappe wurde Ihnen per E-Mail an die angegebene Adresse zugestellt.
Alle gewünschten Downloads können Sie in der Pressemappe sammeln. Sie werden Ihnen direkt an die angegebene E-Mail Adresse geschickt.

Sie haben derzeit kein Material ausgewählt.