Eine Eigenproduktion des SchauspielClubs

Weil ich ein Mädchen bin!

9. Mai 2026
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Probebühne | 19:30
Semesterticket Mainfranken Theater
Für die Nutzer*innen des "Semestertickets Mainfranken Theater" gibt es in dieser Vorstellung noch freie Plätze! Für weitere Informationen zum "Semesterticket Mainfranken Theater" hier klicken. Oder hier gleich Karten reservieren:
Team
Leitung und Regie: Jenny Holzer
Dramaturgie: Kim Stella Seubert und Jenny Holzer
Besetzung
Eva Becker
Julia Lange
Maria Petiunina
Zoe Radmacher
Kim Stella Seubert
Lea Wiesemann
Merle Wiesemann
Dagmar Riedinger
10. Mai 2026
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Probebühne | 15:00
Semesterticket Mainfranken Theater
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Team
Leitung und Regie: Jenny Holzer
Dramaturgie: Kim Stella Seubert und Jenny Holzer
Besetzung
Eva Becker
Julia Lange
Maria Petiunina
Zoe Radmacher
Kim Stella Seubert
Lea Wiesemann
Merle Wiesemann
Dagmar Riedinger
17. Mai 2026
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Probebühne | 15:00
Semesterticket Mainfranken Theater
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Team
Leitung und Regie: Jenny Holzer
Dramaturgie: Kim Stella Seubert und Jenny Holzer
Besetzung
Eva Becker
Julia Lange
Maria Petiunina
Zoe Radmacher
Kim Stella Seubert
Lea Wiesemann
Merle Wiesemann
Dagmar Riedinger
Vielleicht beginnt Veränderung nicht immer mit einem Knall.
Vielleicht beginnt sie mit einer Frau, die stehen bleibt, wo sie immer nur ausgewichen ist.
Dieses Stück ist aus Fragen entstanden.
Aus Wut. Aus Scham. Aus Zweifeln.
Aus Erfahrungen, die viele von uns teilen und über die viel zu lange geschwiegen wurde.

Weil ich ein Mädchen bin! erzählt von Spiegeln, die uns sagen, wir seien nicht genug. Von Rollenbildern, die enger sind als jeder Bühnenraum. Von Übergriffen, deren Echo im Körper bleibt. Von Care-Arbeit, die unsichtbar ist. Von Lohnlücken, Erwartungen, Zuschreibungen. Von Periodenblut, People Pleasing, Perfektionismus und dieser ständigen Frage: Wer bin ich, wenn ich aufhöre, es allen recht zu machen?

Aber dieses Stück ist mehr als Anklage. Eine Liebeserklärung an unsere Mütter, die stark sein mussten, oft ohne es sich erlauben zu dürfen, schwach zu sein.
An unsere Großmütter und all die Frauen vor ihnen, die weniger Rechte hatten und trotzdem Räume geschaffen haben, in denen wir heute stehen dürfen.

Wir sind nicht zu laut. Nicht zu emotional. Nicht zu viel. Wir sind wütend. Und wir haben Recht dazu.

Nicht leise. Nicht angepasst. Nicht mehr.