Alexander Merzyn
Musikalische Leitung

© Ron Petraß
Alexander Merzyn konzertierte mit zahlreichen Orchestern in Europa und Asien und verfügt über ein breit gefächertes Repertoire vom Barock bis zur Gegenwart. Seit 2020 ist er Generalmusikdirektor am Staatstheater Cottbus, wo er programmatisch einen besonderen Schwerpunkt auf aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen legt, die sich in den von ihm konzipierten Konzertprogrammen widerspiegeln.
In Deutschland arbeitete er in den vergangenen Jahren mit renommierten Klangkörpern wie der Dresdner Philharmonie, dem MDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Bundesjugendorchester, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, den Hamburger Symphonikern, der Staatskapelle Schwerin, den Bremer Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Resonanz sowie den Nürnberger Symphonikern und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammen. Internationale Engagements führten ihn unter anderem zum Orquesta Filarmónica de Málaga, zur Sinfonietta Riga, zum Tonkünstlerorchester Niederösterreich, nach Israel, Estland, Vietnam, Tschechien und Frankreich. Für die Spielzeiten 2026/27 sind unter anderem Debüts in Mexiko und China geplant.
Im Opernbereich leitete er zuletzt die Uraufführung der Mannheimer Fassung von Alexander Zemlinskys Kleider machen Leute sowie eine vielbeachtete Produktion von Richard Wagners Tristan und Isolde mit Catherine Foster. Mehrere CD-Einspielungen dokumentieren seine künstlerische Arbeit, darunter 2023 die Ersteinspielung der Orchesterwerke von Marco Pütz (Naxos) sowie 2024 eine Einspielung von Orchesterwerken des Schweizer Komponisten Hans Schaeuble (Solo Musica). Zudem leitete er Rundfunkproduktionen für den NDR, SWR, WDR, MDR und RBB.
Alexander Merzyn arbeitete mit Solisten wie Albrecht Mayer, Christian Tetzlaff, Martin Helmchen, Jean-Guihen Queyras, Arabella Steinbacher, Antje Weithaas, Daniel Müller-Schott und Jens Peter Maintz zusammen. In Kiel geboren, studierte er zunächst Violoncello in Berlin und war Mitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin sowie des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Es folgte ein Dirigierstudium in Weimar. 2010 gewann er den MDR-Dirigierwettbewerb. Er war Stipendiat mehrerer Förderwerke, darunter des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates.
In Deutschland arbeitete er in den vergangenen Jahren mit renommierten Klangkörpern wie der Dresdner Philharmonie, dem MDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Bundesjugendorchester, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, den Hamburger Symphonikern, der Staatskapelle Schwerin, den Bremer Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Resonanz sowie den Nürnberger Symphonikern und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammen. Internationale Engagements führten ihn unter anderem zum Orquesta Filarmónica de Málaga, zur Sinfonietta Riga, zum Tonkünstlerorchester Niederösterreich, nach Israel, Estland, Vietnam, Tschechien und Frankreich. Für die Spielzeiten 2026/27 sind unter anderem Debüts in Mexiko und China geplant.
Im Opernbereich leitete er zuletzt die Uraufführung der Mannheimer Fassung von Alexander Zemlinskys Kleider machen Leute sowie eine vielbeachtete Produktion von Richard Wagners Tristan und Isolde mit Catherine Foster. Mehrere CD-Einspielungen dokumentieren seine künstlerische Arbeit, darunter 2023 die Ersteinspielung der Orchesterwerke von Marco Pütz (Naxos) sowie 2024 eine Einspielung von Orchesterwerken des Schweizer Komponisten Hans Schaeuble (Solo Musica). Zudem leitete er Rundfunkproduktionen für den NDR, SWR, WDR, MDR und RBB.
Alexander Merzyn arbeitete mit Solisten wie Albrecht Mayer, Christian Tetzlaff, Martin Helmchen, Jean-Guihen Queyras, Arabella Steinbacher, Antje Weithaas, Daniel Müller-Schott und Jens Peter Maintz zusammen. In Kiel geboren, studierte er zunächst Violoncello in Berlin und war Mitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin sowie des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Es folgte ein Dirigierstudium in Weimar. 2010 gewann er den MDR-Dirigierwettbewerb. Er war Stipendiat mehrerer Förderwerke, darunter des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates.
Do., 12.03.2026 | 20:00 | Hochschule für Musik
Fr., 13.03.2026 | 20:00 | Hochschule für Musik