5. Sinfoniekonzert

Mendelssohn Bartholdy | Schelb | Tschaikowsky
1. April 2027
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Großer Saal der Hochschule für Musik | 20:00
19:15 Einführung
Tickets ab 2.1. | 11:00 Uhr iCal
Semesterticket Mainfranken Theater
Für die Nutzer*innen des "Semestertickets Mainfranken Theater" gibt es in dieser Vorstellung noch freie Plätze! Für weitere Informationen zum "Semesterticket Mainfranken Theater" hier klicken. Oder hier gleich Karten reservieren:
Team
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung
Oliver Triendl (Klavier)
Philharmonisches Orchester Würzburg
2. April 2027
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Großer Saal der Hochschule für Musik | 20:00
19:15 Einführung
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Semesterticket Mainfranken Theater
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Team
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung
Oliver Triendl (Klavier)
Philharmonisches Orchester Würzburg
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Meeresstille und glückliche Fahrt – Konzertouvertüre D-Dur op. 27

JOSEF SCHELB
Capriccio concertante für Orchester und Klavier

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Capriccio brillant für Klavier und Orchester op. 22

PJOTR I . TSCHAIKOWSKY
Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64
Mit seiner Konzertouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt verfasste Felix Mendelssohn Bartholdy seine instrumentale Ausdeutung der gleichnamigen Gedichte Johann Wolfgang von Goethes. Statische Klangflächen vermitteln die beklemmende Windstille, die ein Segelschiff zum Stillstand zwingt. Doch dann gewinnt die Musik an Fahrt, strömt vorwärts – ein lebhafter, rhythmisch pulsierender Abschnitt mit hellen Bläserfanfaren führt zum triumphierenden Schluss.
Sich dem Schicksal ergeben? Auch diese Frage wird in Pjotr I. Tschaikowskys 5. Sinfonie gestellt. Als ein „Vollständiges Sich-Beugen vor dem Schicksal“ beschrieb der Komponist die Klarinetten-Melodie des ersten Satzes. Dieses sich durch alle Sätze ziehende „Schicksalsthema“ wurde zum klingenden Signum eines von Selbstzweifeln und Depressionen geplagten Künstlers. Tschaikowsky beweist hier einmal mehr seine Fähigkeit, seine Musik voller emotionaler Tiefe, schwelgenden Melodien und dramatischer Intensität zu gestalten.
Mit Mendelssohns Capriccio brillant und Josef Schelbs Capriccio concertante widmet sich Pianist Oliver Triendl der freien, fantasievollen Form. Zwischen humorvoller Leichtigkeit, temperamentvoller Virtuosität und burlesker Skurrilität schwankend zeigt hier der wenig bekannte Josef Schelb (1894–1977) seinen eigenen, unverwechselbaren Personalstil.