Die Sache Makropulos

Oper von Leoš Janáček
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
22. Januar 2022
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Theaterfabrik Blaue Halle | 19:30
Vorstellung fällt aus
Vorstellung fällt aus
Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die geplante Premiere von „Die Sache Makropulos“ am Samstag, 22.1. um 19:30 Uhr auf Sonntag, 30.1. um 18:00 Uhr verschoben werden.
Die Aboausweise des Premierenabos P sind für die Vorstellung am 30.1. um 18:00 Uhr gültig. Bei Fragen oder Anliegen kontaktieren Sie gerne die Theaterkasse (karten@mainfrankentheater.de | T 0931 3908-124).
Semesterticket Mainfranken Theater
Für die Nutzer*innen des "Semestertickets Mainfranken Theater" gibt es in dieser Vorstellung noch freie Plätze! Für weitere Informationen zum "Semesterticket Mainfranken Theater" hier klicken. Oder hier gleich Karten reservieren:
Team
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Nina Russi
Bühnen- und Kostümbild: Julia Katharina Berndt
Licht: Peter Senkel
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Besetzung
Ilia Papandreou (Emilia Marty)
James Kee (Albert Gregor)
Mathew Habib (Vitek, Sollizitator)
Akiho Tsujii (Christa, seine Tochter)
Kosma Ranuer (Jaroslaw Prus)
Joshua Whitener (Janek, sein Sohn)
Michael Tews (Dr. Kolenaty, Rechtsanwalt)
Barbara Schöller (Kammerzofe Emilias / Aufräumefrau)
Yong Bae Shin (Hauk-Schendorf)
Taiyu Uchiyama (Ein Theatermaschinist)
Philharmonisches Orchester Würzburg
30. Januar 2022
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Theaterfabrik Blaue Halle | 18:00 - 20:00
Kostenloses Bus-Shuttle: 17:00 und 17:30 ab Busbahnhof (Bussteig A)
Vorstellungsänderung
Vorstellungsänderung
Infolge des Infektionsgeschehens muss die Premiere mit Klavierbegleitung durch Kapellmeister David Todd statt der musikalischen Begleitung durch das Philharmonische Orchester Würzburg stattfinden.

Für diese Vorstellung sind die Aboausweise des Premierenabos P gültig.
Für die Abonnentinnen und Abonnenten des Landrings V wird versucht die Abovorstellung von „Die Sache Makropulos“ zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen. Bezüglich eines neuen Termins informieren wir, sobald dieser feststeht.

Bei Fragen oder Anliegen kontaktieren Sie gerne die Theaterkasse (karten@mainfrankentheater.de | T 0931 3908-124).
Semesterticket Mainfranken Theater
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Team
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Nina Russi
Bühnen- und Kostümbild: Julia Katharina Berndt
Licht: Peter Senkel
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Besetzung
Ilia Papandreou (Emilia Marty)
James Kee (Albert Gregor)
Mathew Habib (Vitek, Sollizitator)
Akiho Tsujii (Christa, seine Tochter)
Kosma Ranuer (Jaroslaw Prus)
Joshua Whitener (Janek, sein Sohn)
Michael Tews (Dr. Kolenaty, Rechtsanwalt)
Barbara Schöller (Kammerzofe Emilias / Aufräumefrau)
Yong Bae Shin (Hauk-Schendorf)
Taiyu Uchiyama (Ein Theatermaschinist)
Philharmonisches Orchester Würzburg
6. Februar 2022
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Theaterfabrik Blaue Halle | 18:00
Vorstellung fällt aus
Vorstellung fällt aus
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Team
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Nina Russi
Bühnen- und Kostümbild: Julia Katharina Berndt
Licht: Peter Senkel
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Besetzung
Ilia Papandreou (Emilia Marty)
James Kee (Albert Gregor)
Mathew Habib (Vitek, Sollizitator)
Akiho Tsujii (Christa, seine Tochter)
Kosma Ranuer (Jaroslaw Prus)
Joshua Whitener (Janek, sein Sohn)
Michael Tews (Dr. Kolenaty, Rechtsanwalt)
Barbara Schöller (Kammerzofe Emilias / Aufräumefrau)
Yong Bae Shin (Hauk-Schendorf)
Taiyu Uchiyama (Ein Theatermaschinist)
Philharmonisches Orchester Würzburg
20. Februar 2022
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Theaterfabrik Blaue Halle | 15:00
Vorstellung fällt aus
Vorstellung fällt aus
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Team
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Nina Russi
Bühnen- und Kostümbild: Julia Katharina Berndt
Licht: Peter Senkel
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Besetzung
Ilia Papandreou (Emilia Marty)
James Kee (Albert Gregor)
Mathew Habib (Vitek, Sollizitator)
Akiho Tsujii (Christa, seine Tochter)
Kosma Ranuer (Jaroslaw Prus)
Joshua Whitener (Janek, sein Sohn)
Michael Tews (Dr. Kolenaty, Rechtsanwalt)
Barbara Schöller (Kammerzofe Emilias / Aufräumefrau)
Yong Bae Shin (Hauk-Schendorf)
Taiyu Uchiyama (Ein Theatermaschinist)
Philharmonisches Orchester Würzburg
„Jedes Wunder hat seine Aufklärung. Sonst wird’s zur Unerträglichkeit.“
Alles beginnt in einer Anwaltskanzlei. Der Erbschaftsstreit der Familien Gregor und Prus soll erneut vor Gericht. Mit dem Auftritt Emilia Martys wandelt sich die Geschichte ins Fantastische. Die berühmte Sängerin erkundigt sich ausgerechnet nach diesem Prozess und verblüfft die Anwesenden mit Details aus längst vergangenen Zeiten. Zunächst kann sie keine Beweise vorlegen, um den Fortgang des Prozesses zu beeinflussen. Doch dann wird mit ihrer Hilfe tatsächlich ein verschollen geglaubtes Testament gefunden. Emilia Marty aber ist nicht an dem Testament, sondern an einer bestimmten griechischen Handschrift interessiert. Die Sache Makropulos nimmt ihren Lauf.

„Die Sache Makropulos“, uraufgeführt 1926, zählt zu den Reifewerken Leoš Janáčeks und basiert auf der gleichnamigen Komödie Karel Čapeks, die der Komponist im Dezember 1922 kennenlernte. Bereits im Jahr zuvor hatte Čapek mit dem Drama „R.U.R.“ (Rossum’s Universal Robots) über die Herstellung künstlicher Menschen eine faszinierende Zukunftsvision entworfen. Seine „Sache Makropulos“ wandte sich ebenfalls einem alten Menschheitstraum zu: der Verlängerung des irdischen Lebens. Janáček war von der Geschichte fasziniert: „Eine 337-jährige Frau, die aber gleichzeitig noch jung und schön ist. Möchten Sie das auch sein?“, fragte er seine um fast 40 Jahre jüngere Geliebte Kamila Stösslová. „Wir sind glücklich, weil wir wissen, dass unser Leben nicht lange währt. Deshalb ist es notwendig, jeden Augenblick zu nutzen, und richtig zu nutzen …“

Mit der „Sache Makropulos“ steht erstmals seit der Saison 1990/91 wieder eine Oper Leoš Janáčeks auf dem Spielplan des Mainfranken Theaters.
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Operndirektor Berthold Warnecke über Janáčeks Reifewerk

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