Presse & B2B
Nr. 9/2026 | 23.2.26
Orchester mit musikbegeisterten Schüler:innen
Orchester mit musikbegeisterten Schüler:innen
Das Konzertprojekt "Ohren auf! in concert" geht in eine neue Runde
WÜRZBURG, 23. Februar –Das Konzertprojekt OHREN AUF! IN CONCERT ist wieder da. Und erneut haben Schülerinnen und Schüler ab 11 Jahren die Möglichkeit, mit den Profis des Philharmonischen Orchesters Würzburg gemeinsam zu musizieren. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich.
Das besondere Musikprojekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 11 Jahren, die ein Orchesterinstrument beherrschen und sich die Herausforderung zutrauen. Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenfrei.
Zum Abschluss der Spielzeit gestaltet das Philharmonische Orchester Würzburg zusammen mit musikbegeisterten Schülerinnen und Schülern unter der Leitung des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer ein gemeinsames und vielseitiges Konzertprogramm:
Franz Schubert
Sinfonie h-moll D 759 „Unvollendete“
Johan Svendsen
Norwegische Rhapsodie Nr. 4 op. 22
Bedřich Smetana
Má vlast (Mein Vaterland), daraus:
I. Vyšehrad
IV. Z českých luhů a hájů (Aus Böhmens Hain und Flur)
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz Nr. 8 g-moll op. 46
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich. Alle Informationen zum Projekt sowie die Probentermine sind unter mainfrankentheater.de/ohrenauf zu finden. Tickets für das Abschlusskonzert am 29. Juli in der Theaterfabrik Blaue Halle sind ab dem 1. April erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Zum Abschluss der Spielzeit gestaltet das Philharmonische Orchester Würzburg zusammen mit musikbegeisterten Schülerinnen und Schülern unter der Leitung des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer ein gemeinsames und vielseitiges Konzertprogramm:
Franz Schubert
Sinfonie h-moll D 759 „Unvollendete“
Johan Svendsen
Norwegische Rhapsodie Nr. 4 op. 22
Bedřich Smetana
Má vlast (Mein Vaterland), daraus:
I. Vyšehrad
IV. Z českých luhů a hájů (Aus Böhmens Hain und Flur)
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz Nr. 8 g-moll op. 46
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 3. April 2026 möglich. Alle Informationen zum Projekt sowie die Probentermine sind unter mainfrankentheater.de/ohrenauf zu finden. Tickets für das Abschlusskonzert am 29. Juli in der Theaterfabrik Blaue Halle sind ab dem 1. April erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 7/2026 | 16.2.26
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
KUNST ANSTIFTEN! – Die Best-of-Theatergala
am 14. März im Kleinen Haus
WÜRZBURG, 16. Februar – Das Mainfranken Theater Würzburg präsentiert auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein am 14. März im Kleinen Haus eine Best-of-Theatergala mit dem Titel KUNST ANSTIFTEN! Auf dem Programm stehen Höhepunkte der aktuellen Spielzeit aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert.
Von der großen Oper bis zur feinsinnigen Kammermusik, von der mitreißenden Choreografie bis zum intimen Bühnenmoment, vom kultigen Gassenhauer bis zum eigens für Würzburg kreierten Format – in der Best-of-Theatergala KUNST ANSTIFTEN! präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Mainfranken Theaters auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein ein Programm voller Kostbarkeiten der aktuellen Saison – und noch etwas mehr.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nr. 4/2026 | 10.2.26
Auktion im Rahmen der Initiative "Orchester des Wandels"
Auktion im Rahmen der Initiative "Orchester des Wandels"
Versteigerung von privaten Kammerkonzerten startet
WÜRZBURG, 10. Februar – Zugunsten der Initiative „Orchester des Wandels“ werden fünf verschiedene private Kammerkonzerte mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg versteigert. Gebote können vom 22. Februar bis 1. März abgegeben werden.
Im Jahr 2022 haben sich die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters Würzburg der Initiative „Orchester des Wandels“ angeschlossen, in der sie sich mit verschiedenen Projekten aktiv für den Klima- und Naturschutz einsetzen. Mit der Ersteigerung von privaten Kammerkonzerten können im Rahmen dieser Initiative Wiederaufforstungsprojekte in Madagaskar und Brasilien unterstützt werden.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
- „Slawische Komponisten“ mit Yuliia Bielitska, Yulim Kim, Ekaterina Zubkova, Lukas Barmann und Silvia Vassallo-Paleologo
- „Klassiker mit Würze“ mit Sophia Huschle, Sara Birringer, Makoto Sudo und Matthias Steinkrauß
- „Die drei Zauberflöten“ mit Stefan Albers, Young-Zoo Ko-Albers und Corinna Döring-Aldibs
- „Französische Komponisten“ mit Sara Birringer, Peter David, Christina Kerscher, Matthias Steinkrauß und Silvia Vassallo-Paleologo
- „Bläsermusik“ mit Corinna Döring-Aldibs, Sophia Huschle, Claudia Mendel, Ivan Gerasimov und Evan Williams
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
Nr. 1/2026 | 7.1.26
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor
WÜRZBURG, 7. Januar – Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.
„Mit Andreas Rosar und Ingo Putz ist es uns gelungen, zwei herausragende, deutschlandweit anerkannte Meister ihres Faches zu verpflichten. Mit ihrem Enthusiasmus und handwerklichem Können werden wir gemeinsam mit den anderen Spartenleiterinnen und Spartenleitern das Mainfranken Theater ästhetisch und inhaltlich weiter nach vorne bringen“, freut sich der designierte Intendant Daniel Morgenroth.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Nr. 52/2025 | 30.12.25
Angebote aus allen Sparten
Angebote aus allen Sparten
Jahreswechsel im Mainfranken Theater: Im weißen Rössl, Jeeps und Neujahrskonzert
WÜRZBURG, 30. Dezember – Auch über den Jahreswechsel bleibt das Mainfranken Theater ein treuer Begleiter und bietet mit den Silvestervorstellungen von Im weißen Rössl (auch am 1. Januar) in der Theaterfabrik Blaue Halle sowie dem Schauspiel Jeeps im Kleinen Haus ein breit gefächertes Programm für Theaterinteressierte an. Ab dem 4. Januar stimmen Generalmusikdirektor Mark Rohde und das Philharmonische Orchester das Publikum mit drei Konzerten auf das Jahr 2026 ein. Die Theaterkasse bleibt an Silvester sowie an Neujahr geschlossen. An diesen Tagen sind Tickets ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
IM WEISSEN RÖSSL (31. DEZEMBER & 1. JANUAR)
Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold.
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
Jeeps
Jeeps von Nora Abdel-Maksoud spielt im Jobcenter und ist ab dem 15. November auf der Probebühne zu sehen. Regie führt Tim Egloff. In der rasanten und bissigen Komödie werden vermeintliche Chancengleichheit und geltendes Erbrecht einander gegenübergestellt und der gesellschaftliche Umgang mit sozialer Ungleichheit kritisch hinterfragt. Um die willkürliche Verteilung von Kapital qua Geburt und die daraus folgende Chancenungleichheit – über Generationen weitergegeben – auszumerzen, wird ein noch willkürlicheres System erschaffen – die absolute Lotterie. Einmalig ist die Produktion am Silvesterabend statt auf der Probebühne im Kleinen Haus zu sehen.
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
Neujahrskonzert
Feiern Sie den Jahresbeginn gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg, ihrem Generalmusikdirektor Mark Rohde und Mezzosopranistin Rahel Brede. Die Orchesterpreis-Gewinnerin des letzten internationalen DEBUT Gesangswettbewerbs 2024 verzaubert mit Arien wie „Mon cœur s'ouvre à ta voix“ aus Saint-Saëns' Oper Samson et Dalila oder „Que fais-tu, blanche ...?" aus Charles Gounods Oper Roméo et Juliette. Mit viel Energie stimmt das Orchester mit den Ouvertüren zu Die lustigen Weiber von Windsor und Die Fledermaus auf das neue Jahr ein. Dazu versprechen Johannes Brahms Ungarische Tänze (Auswahl), Igor Strawinskys Zirkuspolka und Pyotr Tschaikowskys Polonaise aus Eugen Onegin ein tänzerisches und farbenreiches Programm, wobei auch Musik vom Walzerkönig Johann Strauß II nicht fehlen darf.
Für alle genannten Veranstaltungen sind Restkarten über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich. Am 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt die Theaterkasse geschlossen, Tickets sind ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
Nr. 51/2025 | 27.12.25
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Premiere von Benatzkys IM WEISSEN RÖSSL am 31. Dezember
WÜRZBURG, 27. Dezember – Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle.Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold. Die Inszenierung ist ab dem 31. Dezember in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen.
Zum Stück
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 48/2025 | 17.11.25
Musikalische Leitung von GMD Mark Rohde
Musikalische Leitung von GMD Mark Rohde
2. Sinfoniekonzert und weitere musikalische Highlights des Mainfranken Theaters Würzburg
WÜRZBURG, 17. November − Wenn die ersten Kerzen leuchten sucht die Seele nach den Tönen, die die Magie der Vorweihnachtszeit einfangen. Dieses Jahr wird die Wartezeit auf die Weihnachtsfeiertage außerordentlich klangvoll. Das Philharmonische Orchester Würzburg unter Leitung von Generalmusikdirektor Mark Rohde lädt ein zu einem abwechslungsreichen Programm in der besinnlichsten Zeit des Jahres. Den Auftakt macht das 2. Sinfoniekonzert am 20. und 21. November.
2. Sinfoniekonzert: Hummel, Smyth, Mendelssohn Bartholdy
Ethel Smyth – Komponistin, Dirigentin, Autorin und Frauenrechtlerin: Die 1858 in Sidcup geborene und in Deutschland ausgebildete Britin war zweifellos eine Pionierin ihrer Zeit, bekannt mit den großen Persönlichkeiten des europäischen Musiklebens wie Clara Schumann, Pyotr Tschaikowsky, Edvard Grieg und Johannes Brahms. Doch so wie es vielen Komponistinnen erging, geriet ihre Musik – obwohl von Gustav Mahler und Peter Tschaikowsky hochgeschätzt – nach ihrem Tod schnell in Vergessenheit. Ihr erstes großes Orchesterwerk, die Serenade in D, wurde erst vier Jahre nach Vollendung uraufgeführt. Ein Grund mehr, dieses klanggewaltige Werk in dieser Saison auf die Bühne zu bringen. In schottische Gefilde geht es mit Felix Mendelssohn-Bartholdys 3. Sinfonie, die jener im Eindruck seiner Reise durch das sagenumwobene Schottland komponierte. Inspiriert von der einmaligen Atmosphäre des Landes zeichnete der junge Mendelssohn eindrucksvolle Bilder von verfallenen Gemäuern, vom rauen Wetter und düsteren Geschichten, was Richard Wagner zu der Äußerung hinreisen lies, Mendelssohn sei ein „erstklassiger Landschaftsmaler“. Außerdem widmet sich das Philharmonische Orchester der heiteren und durchaus skurrilen Konzertanten Ouvertüre von Bertold Hummel. Hummel zählt zu den prägendsten deutschen Komponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er wirkte seit 1963 als Kompositionslehrer, Professor und später als Präsident der Hochschule für Musik Würzburg. Sein Geburtstag jährt sich am 27. November zum 100. Mal.
Einblicke in die Werke gibt GMD Mark Rohde in der Konzerteinführung um 19:30 Uhr im Kleinen Saal.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 20. & 21. November, jeweils 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule für Musik
Einblicke in die Werke gibt GMD Mark Rohde in der Konzerteinführung um 19:30 Uhr im Kleinen Saal.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 20. & 21. November, jeweils 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule für Musik
2. Familienkonzert: Eine musikalische Schlittenfahrt
Am zweiten Adventswochenende wird es richtig winterlich im Mainfranken Theater. Das Philharmonische Orchester Würzburg nimmt mit auf eine musikalische Schlittenfahrt. Die Pferde scharren mit ihren Hufen, die Peitschen knallen und dann geht es auch schon los mit viel Glockengeläut durch die verschneite und eiskalte Winterlandschaft. Wo die Fahrt wohl hingeht? Dazu erklingen Kompositionen rund um Weihnachten, denn Musik zaubert zur Vorweihnachtszeit eine ganz besondere Vorfreude. Von beschwingt bis festlich und besinnlich stimmen wir uns auf die schönste Zeit des Jahres ein.
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg, Herbert Brand (Weihnachtsmann)
Termine: 6. Dezember, 16:00 Uhr | 7. Dezember, 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Musikalische Leitung: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg, Herbert Brand (Weihnachtsmann)
Termine: 6. Dezember, 16:00 Uhr | 7. Dezember, 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Weihnachtskonzert
Alle Jahre wieder…: Auch in diesem Jahr wird die schöne Tradition der Weihnachtskonzerte fortgesetzt. Mit weihnachtlich-winterlichen Klängen erzählt das Philharmonische Orchester Würzburg unter der Leitung von Generalmusikdirektor Mark Rohde märchenhafte Geschichten, die manch schöne Kindheitserinnerung wecken: von Schlittenfahrten durch eiskalte Landschaften und von zauberhaften Winternächten. Dabei dürfen auch Weihnachtslieder zum Mitsingen nicht fehlen, welche einen ganz besonderen Glanz in die besinnlichste Zeit des Jahres bringen.
Mit Musik von Otto Nicolai, Leopold Mozart, Émile Waldteufel, Frederick Delius, Engelbert Humperdinck und Nikolai Rimsky-Korsakow sowie zwei Weihnachtsliedern.
Musikalische Leitung und Moderation: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 5. Dezember, 19:30 Uhr | 7. Dezember, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Tickets für das jeweilige Konzert sind erhältlich über den Online-Spielplan, telefonisch unter 0931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Foyer des Theaterneubaus.
Mit Musik von Otto Nicolai, Leopold Mozart, Émile Waldteufel, Frederick Delius, Engelbert Humperdinck und Nikolai Rimsky-Korsakow sowie zwei Weihnachtsliedern.
Musikalische Leitung und Moderation: Mark Rohde
Besetzung: Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine: 5. Dezember, 19:30 Uhr | 7. Dezember, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Tickets für das jeweilige Konzert sind erhältlich über den Online-Spielplan, telefonisch unter 0931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Foyer des Theaterneubaus.
Nr. 45/2025 | 24.10.25
Mehr Besucher, höhere Einnahmen und Verlängerung des Semestertickets
Mehr Besucher, höhere Einnahmen und Verlängerung des Semestertickets
Viele Gründe zur Freude am Mainfranken Theater Würzburg
Bilanz der abgelaufenen Spielzeit ist sehr positiv
WÜRZBURG, 24. Oktober – Mehr Besucher, höhere Einnahmen, viele junge Menschen in den Vorstellungen und eine gute Nachricht für die Studierenden in Würzburg: Die Laufzeit des Semestertickets wurde gerade um fünf Jahre verlängert. Das Mainfranken Theater Würzburg konnte anlässlich der Werkausschuss-Sitzung am 22. Oktober positive Zahlen präsentieren.
Insgesamt stieg die Anzahl der Besucherinnen und Besucher des Theaters um 10.444 und damit rund 10 Prozent auf 103.649. Die Ticketeinnahmen stiegen ebenfalls um rund 10 Prozent auf 2.414 Mio. Euro. Und auch die durchschnittliche Auslastung aller Produktionen kann sich sehen lassen. Mit einer Gesamtauslastung von 80,3 Prozent liegt diese auf einem guten Niveau.
„Wir freuen uns über diese tolle Resonanz. Sie zeigt, dass wir mit unserem vielfältigen Programm aus allen Sparten den Nerv unseres Publikums treffen“, zeigte sich Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theater Würzburg erfreut über die abschließenden Zahlen. Besonders beliebt beim Publikum waren im Musiktheater Produktionen wie CARMEN und MÄRCHEN IM GRAND HOTEL, im Schauspiel DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER, FROHES FEST, DIE COMEDIAN HARMONISTS und der Tanztheaterabend BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET. Fast immer ausverkauft war die Produktion DIE SCHNEEKÖNIGIN, das letztjährige Familienstück zur Weihnachtszeit. Das Philharmonische Orchester präsentierte zugleich sehr erfolgreich seine Abonnentenkonzerte und vielfältigen Kammermusikformate.
Auch in der begonnenen Spielzeit setzt sich die positive Resonanz des Publikums fort. So sind für Shakespeares Klassiker ROMEO UND JULIA im Schauspiel derzeit nur noch wenige Restkarten erhältlich. Im Musiktheater begeistert LA TRAVIATA und bekam großartige Kritiken. „Die Herausforderung, diese Übergangsspielzeit zu gestalten, haben wir angenommen und ich bin sehr glücklich, dass unser Programm schon zu Beginn der Saison diesen Zulauf erhält. Dieser Zuspruch erfüllt uns alle mit großer Dankbarkeit“, kommentiert Intendant Georg Rootering.
Das Mainfranken Theater erreichte mit seinen Angeboten erneut viele junge Menschen. Mit rund 27.000 entfielen rund ein Viertel der Besucherinnen und Besucher auf diese Altersgruppe.
Ein deutliches Plus an Teilnehmenden konnten hier die Angebote der Theatervermittlung und Theaterpädagogik verzeichnen. Mit knapp 9600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Interesse deutlich gestiegen. „Wir konnten in den vergangenen Jahren das Programm in der Theaterpädagogik durch vielseitige neue Angebote ausbauen. Die Zahl der Menschen, ob jung oder alt, die in der vergangenen Spielzeit mitgemacht haben, zeigen deutlich, wie groß der Bedarf ist“, so Terwey.
Knapp 6000 Studierende der Würzburger Hochschulen nutzten in der vergangenen Spielzeit das attraktive Angebot des Semestertickets, mit dem sie grundsätzlich sämtliche Angebote des Theaters nutzen können. „Der Erfolg dieses Angebotes zeigt uns, wie nachgefragt unsere Produktionen auch in der jungen Zielgruppe sind, insbesondere wenn der Zugang so leicht möglich wird. Das Semesterticket ist seit seiner Einführung im Jahr 2018 zugleich auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell“, ordnet Dirk Terwey die Zahlen ein. Und er verkündet gleich eine positive Nachricht: „Wir haben das Angebot Semesterticket für die Würzburger Studierenden vor wenigen Wochen in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit dem Studierendenwerk Würzburg und der Studierendenvertretung um weitere fünf Jahre bis einschließlich der Spielezeit 2029/30 verlängern können“.
„Wir freuen uns über diese tolle Resonanz. Sie zeigt, dass wir mit unserem vielfältigen Programm aus allen Sparten den Nerv unseres Publikums treffen“, zeigte sich Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theater Würzburg erfreut über die abschließenden Zahlen. Besonders beliebt beim Publikum waren im Musiktheater Produktionen wie CARMEN und MÄRCHEN IM GRAND HOTEL, im Schauspiel DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER, FROHES FEST, DIE COMEDIAN HARMONISTS und der Tanztheaterabend BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET. Fast immer ausverkauft war die Produktion DIE SCHNEEKÖNIGIN, das letztjährige Familienstück zur Weihnachtszeit. Das Philharmonische Orchester präsentierte zugleich sehr erfolgreich seine Abonnentenkonzerte und vielfältigen Kammermusikformate.
Auch in der begonnenen Spielzeit setzt sich die positive Resonanz des Publikums fort. So sind für Shakespeares Klassiker ROMEO UND JULIA im Schauspiel derzeit nur noch wenige Restkarten erhältlich. Im Musiktheater begeistert LA TRAVIATA und bekam großartige Kritiken. „Die Herausforderung, diese Übergangsspielzeit zu gestalten, haben wir angenommen und ich bin sehr glücklich, dass unser Programm schon zu Beginn der Saison diesen Zulauf erhält. Dieser Zuspruch erfüllt uns alle mit großer Dankbarkeit“, kommentiert Intendant Georg Rootering.
Das Mainfranken Theater erreichte mit seinen Angeboten erneut viele junge Menschen. Mit rund 27.000 entfielen rund ein Viertel der Besucherinnen und Besucher auf diese Altersgruppe.
Ein deutliches Plus an Teilnehmenden konnten hier die Angebote der Theatervermittlung und Theaterpädagogik verzeichnen. Mit knapp 9600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Interesse deutlich gestiegen. „Wir konnten in den vergangenen Jahren das Programm in der Theaterpädagogik durch vielseitige neue Angebote ausbauen. Die Zahl der Menschen, ob jung oder alt, die in der vergangenen Spielzeit mitgemacht haben, zeigen deutlich, wie groß der Bedarf ist“, so Terwey.
Knapp 6000 Studierende der Würzburger Hochschulen nutzten in der vergangenen Spielzeit das attraktive Angebot des Semestertickets, mit dem sie grundsätzlich sämtliche Angebote des Theaters nutzen können. „Der Erfolg dieses Angebotes zeigt uns, wie nachgefragt unsere Produktionen auch in der jungen Zielgruppe sind, insbesondere wenn der Zugang so leicht möglich wird. Das Semesterticket ist seit seiner Einführung im Jahr 2018 zugleich auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell“, ordnet Dirk Terwey die Zahlen ein. Und er verkündet gleich eine positive Nachricht: „Wir haben das Angebot Semesterticket für die Würzburger Studierenden vor wenigen Wochen in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit dem Studierendenwerk Würzburg und der Studierendenvertretung um weitere fünf Jahre bis einschließlich der Spielezeit 2029/30 verlängern können“.
Nr. 44/2025 | 22.10.25
Werken von Richard Wagner und Anton Bruckner
Werken von Richard Wagner und Anton Bruckner
Neuer GMD Mark Rohde gibt Einstand im 1. Sinfoniekonzert am 30. und 31. Oktober
WÜRZBURG, 22. Oktober – Mit Werken der zwei großen Romantiker Richard Wagner und Anton Bruckner eröffnet Mark Rohde am 30. & 31. Oktober im Rahmen des 1. Sinfoniekonzerts in der Hochschule für Musik gemeinsam seine erste Konzertsaison als neuer Generalmusikdirektor des Mainfranken Theaters. Als Solistin präsentiert die aufstrebende Mezzosopranistin Karis Tucker aus dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin Wagners Wesendonck-Lieder.
Die fünf Klavierlieder, die später von Felix Mottl farbenreich instrumentiert wurden, sind Resultat von Wagners unerfüllter Liebesbeziehung zu Mathilde Wesendonck, der Gattin seines großzügigen Gönners Otto Wesendonck. „Sie ist und bleibt meine erste und einzige Liebe“, bekannte Wagner 1863. Und so durchzieht den gesamten Liederzyklus der Ton seiner zeitgleich entstandenen Liebesoper Tristan und Isolde – jenes Drama um die erst im Tod erfüllte ewige Liebe mit seinen sehnsuchtsvoll schwebenden Dissonanzen und niemals stillstehenden Modulationen.
Neben Wagners Lohengrin-Vorspiel (3. Akt) und den berührenden Wesendonck-Liedern spielt das Philharmonische Orchester Bruckners 7. Sinfonie. Mit diesem Werk setzte Bruckner eine klingende Hommage an den Bayreuther Meister, der während der Komposition im Jahr 1883 verstarb. Im feierlichen Adagio, das Bruckner kurz nach dem Tod Wagners vollendete, ließ er dessen typische Wagnertuben zum Einsatz kommen. Mark Rohde wählt damit ein Programm, das für ihn einen ganz besonderen Platz einnimmt: „Bruckners Sinfonien sind große Erzählungen. Er spannt weite Bögen, in denen man Ruhe und Erhabenheit, aber auch Drama, Schmerz, Trauer, Übermut und tiefen Glauben durchlebt. Ich liebe diese Musk und fühle mich in diesen Klangwelten absolut zu Hause.“
Einblicke in die Werke gibt Mark Rohde in der Konzerteinführung um 19:30 Uhr im Kleinen Saal.
Besetzung
Mark Rohde (Musikalische Leitung)
Karis Tucker (Mezzosopran)
Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine
30. & 31.10.25 | jeweils 20:00 Uhr | Hochschule für Musik
Einführung jeweils um 19:30 Uhr im Kleinen Saal
Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Neben Wagners Lohengrin-Vorspiel (3. Akt) und den berührenden Wesendonck-Liedern spielt das Philharmonische Orchester Bruckners 7. Sinfonie. Mit diesem Werk setzte Bruckner eine klingende Hommage an den Bayreuther Meister, der während der Komposition im Jahr 1883 verstarb. Im feierlichen Adagio, das Bruckner kurz nach dem Tod Wagners vollendete, ließ er dessen typische Wagnertuben zum Einsatz kommen. Mark Rohde wählt damit ein Programm, das für ihn einen ganz besonderen Platz einnimmt: „Bruckners Sinfonien sind große Erzählungen. Er spannt weite Bögen, in denen man Ruhe und Erhabenheit, aber auch Drama, Schmerz, Trauer, Übermut und tiefen Glauben durchlebt. Ich liebe diese Musk und fühle mich in diesen Klangwelten absolut zu Hause.“
Einblicke in die Werke gibt Mark Rohde in der Konzerteinführung um 19:30 Uhr im Kleinen Saal.
Besetzung
Mark Rohde (Musikalische Leitung)
Karis Tucker (Mezzosopran)
Philharmonisches Orchester Würzburg
Termine
30. & 31.10.25 | jeweils 20:00 Uhr | Hochschule für Musik
Einführung jeweils um 19:30 Uhr im Kleinen Saal
Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 39/2025 | 17.9.25
Tag der offenen Tür im Theaterneubau
Tag der offenen Tür im Theaterneubau
Theaterfest und Auftakt!-Revue am 21. September
WÜRZBURG, 17. September – Am 21. September öffnet das Mainfranken Theater seine Türen: So erwarten die Besucherinnen und Besucher Workshops, Kostüm-/ Maskenverkauf verkauf und Blicke hinter die Kulissen. Am Abend rundet eine Revue in der Theaterfabrik Blaue Halle den Tag mit Highlights und Einblicke in diesjährige Produktionen in allen Sparten ab. Für den Shuttleservice zur Blauen Halle gibt es ab sofort für alle Vorstellungen einen zusätzlichen Halt am Theater.
Theaterfest im Neubau
Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr auf dem Stadtbalkon/ Theaterplatz bietet das Mainfranken Theater bis 16:00 Uhr ein buntes Programm. Neben verschiedenen Workshops in Tanz, Schauspiel und Musiktheater gibt es unter anderem Technikshows, Backstage-/ Baustellenführungen sowie einen Kostüm- und Maskenverkauf. Auch Matineen zu den kommenden Premieren stehen auf dem Programm. Der Eintritt zum Theaterfest ist frei.
Weitere Infos zum Programm finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/auftakt.
Auftakt-Revue
In der Theaterfabrik Blaue Halle werden am Abend Highlights der bevorstehenden Produktionen der Spielzeit 2025/26 gezeigt: Intendant Georg Rootering führt durch eine Revue mit musikalischen Highlights aus Oper und Konzert, Szenen aus dem Schauspiel und Auszügen aus dem Programm der Tanzcompagnie. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Theaterpreis des Theater- und Orchesterfördervereins verliehen.
Tickets für die Revue (Beginn: 18:00 Uhr) sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter 0931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Shuttleservice ab sofort mit zusätzlichem Halt am Theater
Ab sofort fährt das kostenfreie Bus-Shuttle 70 und 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn auch das Theater an. Die Haltestelle "Mainfranken Theater" befindet sich am Seiteneingang in der Ludwigstraße. Im Anschluss an die Vorstellungen fährt der Shuttleservice über den Busbahnhof wieder zurück zum Mainfranken Theater.
Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr auf dem Stadtbalkon/ Theaterplatz bietet das Mainfranken Theater bis 16:00 Uhr ein buntes Programm. Neben verschiedenen Workshops in Tanz, Schauspiel und Musiktheater gibt es unter anderem Technikshows, Backstage-/ Baustellenführungen sowie einen Kostüm- und Maskenverkauf. Auch Matineen zu den kommenden Premieren stehen auf dem Programm. Der Eintritt zum Theaterfest ist frei.
Weitere Infos zum Programm finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/auftakt.
Auftakt-Revue
In der Theaterfabrik Blaue Halle werden am Abend Highlights der bevorstehenden Produktionen der Spielzeit 2025/26 gezeigt: Intendant Georg Rootering führt durch eine Revue mit musikalischen Highlights aus Oper und Konzert, Szenen aus dem Schauspiel und Auszügen aus dem Programm der Tanzcompagnie. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Theaterpreis des Theater- und Orchesterfördervereins verliehen.
Tickets für die Revue (Beginn: 18:00 Uhr) sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter 0931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Shuttleservice ab sofort mit zusätzlichem Halt am Theater
Ab sofort fährt das kostenfreie Bus-Shuttle 70 und 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn auch das Theater an. Die Haltestelle "Mainfranken Theater" befindet sich am Seiteneingang in der Ludwigstraße. Im Anschluss an die Vorstellungen fährt der Shuttleservice über den Busbahnhof wieder zurück zum Mainfranken Theater.
Pressemappe
Ihre Pressemappe wurde Ihnen per E-Mail an die angegebene Adresse zugestellt.
Alle gewünschten Downloads können Sie in der Pressemappe sammeln. Sie werden Ihnen direkt an die angegebene E-Mail Adresse geschickt.
Sie haben derzeit kein Material ausgewählt.
Sie haben derzeit kein Material ausgewählt.