Presse & B2B
Nr. 7/2026 | 16.2.26
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
Gala auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
KUNST ANSTIFTEN! – Die Best-of-Theatergala
am 14. März im Kleinen Haus
WÜRZBURG, 16. Februar – Das Mainfranken Theater Würzburg präsentiert auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein am 14. März im Kleinen Haus eine Best-of-Theatergala mit dem Titel KUNST ANSTIFTEN! Auf dem Programm stehen Höhepunkte der aktuellen Spielzeit aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert.
Von der großen Oper bis zur feinsinnigen Kammermusik, von der mitreißenden Choreografie bis zum intimen Bühnenmoment, vom kultigen Gassenhauer bis zum eigens für Würzburg kreierten Format – in der Best-of-Theatergala KUNST ANSTIFTEN! präsentieren die Künstlerinnen und Künstler des Mainfranken Theaters auf Einladung der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und in Kooperation mit seinem Theater- und Orchesterförderverein ein Programm voller Kostbarkeiten der aktuellen Saison – und noch etwas mehr.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung, die in der vergangenen Spielzeit anlässlich des 25. Gründungsjubiläums der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp stattfand, soll mit dieser zweiten Ausgabe nun ein jährliches Format etabliert werden. KUNST ANSTIFTEN! ist dabei Benefizveranstaltung und kulturelles Highlight gleichermaßen. Kultur zelebrieren und Kultur fördern – das ist das Ziel. „In irritierenden Zeiten wie diesen brauchen wir mehr Kultur! Zur Orientierung, zur Entspannung, zur Motivation, zur Anregung und zur Beruhigung“, begründet Dr. Gunther Schunk, Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sein Bestreben nach einer regelmäßigen Kooperation, die im Galaformat die Vielfältigkeit des Mainfranken Theater Spielplans unter Beweis stellt. Prof. Dr. Ulrich Konrad, Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, ergänzt: „Das Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp trifft in idealer Weise mit dem bürgerschaftlichen Einsatz für unser Theater durch den Förderverein zusammen.“
Intendant Georg Rootering: „An diesem Abend wird unser Haus seine große Leistungsfähigkeit zeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler präsentieren exklusive Ausschnitte aus dem aktuellen Programm und stellen die Vielfalt ihrer Kunst in den Mittelpunkt des Abends!“ „Wir freuen uns über das beispielhafte und langjährige Engagement der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und auf eine große Theatergala in unserem Theaterneubau, die niemand verpassen sollte", unterstreicht Geschäftsführender Direktor Dirk Terwey.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit den Höhepunkten des Jahres aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzert, der mit einem Sektempfang eröffnet wird und nach der Vorstellung seinen festlichen Ausklang findet.
KUNST ANSTIFTEN!
Sa 14. März 2026 | 19:30 Uhr, Sektempfang ab 19:00 Uhr | Kleines Haus
Weitere Infos finden Sie unter www.mainfrankentheater.de/zukunft. Tickets sind ab sofort über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich.
Nr. 1/2026 | 7.1.26
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Spartenleitungen für die Spielzeit 2026/27 komplett
Ingo Putz wird Schauspieldirektor, Andreas Rosar Operndirektor
WÜRZBURG, 7. Januar – Das Mainfranken Theater Würzburg gibt heute zwei zentrale Neubesetzungen bekannt: Ab der Spielzeit 2026/2027 wird Andreas Rosar die Operndirektion des Mainfranken Theaters übernehmen. Ingo Putz wird neuer Schauspieldirektor.
„Mit Andreas Rosar und Ingo Putz ist es uns gelungen, zwei herausragende, deutschlandweit anerkannte Meister ihres Faches zu verpflichten. Mit ihrem Enthusiasmus und handwerklichem Können werden wir gemeinsam mit den anderen Spartenleiterinnen und Spartenleitern das Mainfranken Theater ästhetisch und inhaltlich weiter nach vorne bringen“, freut sich der designierte Intendant Daniel Morgenroth.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Andreas Rosar studierte in Mainz und Rom Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium assistierte der gebürtige Saarländer Regisseuren wie Frank Castorf, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Anna-Sophie Mahler, Hans Neuenfels, Thomas Schulte-Michels, Dmitri Tcherniakov, Beat Wyrsch und anderen. Eine langjährige Zusammenarbeit als Spielleiter verbindet ihn seit 2009 mit den Bayreuther Festspielen. Seit seinem Regiedebüt mit der Schweizer Erstaufführung von Händels Ezio 2010 inszeniert er Werke vom Barock bis in die Gegenwart an Häusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Für seine Inszenierung von Mysliveceks Antigona am Ungarischen Nationaltheater Szeged erhielt er den ARTE France Audience Award. Seit 2024 arbeitet er zudem als Künstlerischer Betriebsdirektor am Theater Trier.
„Ich freue mich sehr, mit den Kolleginnen und Kollegen des Mainfrankentheaters für die Menschen aus Würzburg und Unterfranken Musiktheater als Echoraum unserer Gegenwart erlebbar werden zu lassen und so die große Tradition dieses Theaters mit fortschreiben zu dürfen“, teilt Andreas Rosar mit.
Ingo Putz arbeitet seit 2007 als freier Regisseur und Schauspielmusiker mit Regiearbeiten u.a. am Oldenburgischen Staatstheater, Landestheater Linz, Staatstheater Cottbus, Theater Kiel und dem Pfalztheater Kaiserslautern. In den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 leitete er die junge Sparte am Theater Konstanz (JTK). Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Schauspieldirektor am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seine bisher über 70 Regiearbeiten umfassen neben dem klassischen Repertoire auch zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Köck, Caren Jeß, Thomas Arzt, John von Düffel und Lukas Rietzschel. Er wurde 2014 und 2024 erneut mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares ausgezeichnet sowie 2018 mit dem Monica Bleibtreu Preis. Seine Inszenierung Das beispielhafte Leben des Samuel W. wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin, dem Heidelberger Stückemarkt sowie den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. „Der Neustart in Würzburg macht große Lust mit einem so motivierten Team. Ich freue mich auf diese lebendige Stadt und das tolle Ensemble“, so Ingo Putz.
Mit dem künstlerischen Leitungsteam, dem auch Ballettdirektorin Dominique Dumais und Generalmusikdirektor Mark Rohde angehören, hat Daniel Morgenroth für die erste Spielzeit seiner Intendanz bereits ein vollständiges Programm erarbeitet, dessen Veröffentlichung im Frühjahr 2026 erfolgt.
Nr. 52/2025 | 30.12.25
Angebote aus allen Sparten
Angebote aus allen Sparten
Jahreswechsel im Mainfranken Theater: Im weißen Rössl, Jeeps und Neujahrskonzert
WÜRZBURG, 30. Dezember – Auch über den Jahreswechsel bleibt das Mainfranken Theater ein treuer Begleiter und bietet mit den Silvestervorstellungen von Im weißen Rössl (auch am 1. Januar) in der Theaterfabrik Blaue Halle sowie dem Schauspiel Jeeps im Kleinen Haus ein breit gefächertes Programm für Theaterinteressierte an. Ab dem 4. Januar stimmen Generalmusikdirektor Mark Rohde und das Philharmonische Orchester das Publikum mit drei Konzerten auf das Jahr 2026 ein. Die Theaterkasse bleibt an Silvester sowie an Neujahr geschlossen. An diesen Tagen sind Tickets ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
IM WEISSEN RÖSSL (31. DEZEMBER & 1. JANUAR)
Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold.
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
31. Dezember & 1. Januar, jeweils 18:00 Uhr | Theaterfabrik Blaue Halle
Jeeps
Jeeps von Nora Abdel-Maksoud spielt im Jobcenter und ist ab dem 15. November auf der Probebühne zu sehen. Regie führt Tim Egloff. In der rasanten und bissigen Komödie werden vermeintliche Chancengleichheit und geltendes Erbrecht einander gegenübergestellt und der gesellschaftliche Umgang mit sozialer Ungleichheit kritisch hinterfragt. Um die willkürliche Verteilung von Kapital qua Geburt und die daraus folgende Chancenungleichheit – über Generationen weitergegeben – auszumerzen, wird ein noch willkürlicheres System erschaffen – die absolute Lotterie. Einmalig ist die Produktion am Silvesterabend statt auf der Probebühne im Kleinen Haus zu sehen.
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
31. Dezember, 18:00 Uhr | Kleines Haus
Neujahrskonzert
Feiern Sie den Jahresbeginn gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg, ihrem Generalmusikdirektor Mark Rohde und Mezzosopranistin Rahel Brede. Die Orchesterpreis-Gewinnerin des letzten internationalen DEBUT Gesangswettbewerbs 2024 verzaubert mit Arien wie „Mon cœur s'ouvre à ta voix“ aus Saint-Saëns' Oper Samson et Dalila oder „Que fais-tu, blanche ...?" aus Charles Gounods Oper Roméo et Juliette. Mit viel Energie stimmt das Orchester mit den Ouvertüren zu Die lustigen Weiber von Windsor und Die Fledermaus auf das neue Jahr ein. Dazu versprechen Johannes Brahms Ungarische Tänze (Auswahl), Igor Strawinskys Zirkuspolka und Pyotr Tschaikowskys Polonaise aus Eugen Onegin ein tänzerisches und farbenreiches Programm, wobei auch Musik vom Walzerkönig Johann Strauß II nicht fehlen darf.
Für alle genannten Veranstaltungen sind Restkarten über den Online-Spielplan, telefonisch unter +49 931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Theaterneubau erhältlich. Am 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt die Theaterkasse geschlossen, Tickets sind ausschließlich über den Online-Spielplan erhältlich.
Nr. 51/2025 | 27.12.25
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Dritte Operette mit Tristan als Regisseur
Premiere von Benatzkys IM WEISSEN RÖSSL am 31. Dezember
WÜRZBURG, 27. Dezember – Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle.Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold. Die Inszenierung ist ab dem 31. Dezember in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen.
Zum Stück
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?
Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Regie
Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.
Besetzung
Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 50/2025 | 25.11.25
Musical ist wieder in der Blauen Halle zu sehen
Musical ist wieder in der Blauen Halle zu sehen
Wiederaufnahme von ANATEVKA am 28. November
WÜRZBURG, 25. November – „Soll ich denn alles verleugnen, woran ich glaube?“ Die Geschichte des Milchmanns Tevje und seiner Familie aus dem Dorf Anatevka zählt zur den großen Musicalklassikern des 20. Jahrhundert und feierte in der Spielzeit 22/23 am Mainfranken Theater Würzburg ihre umjubelte Premiere. Die Inszenierung von Tomo Sugao ist nun in einer Wiederaufnahme-Serie ab dem 28. November in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen. Ensemblemitglied Daniel Fiolka gibt sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Tevje, der Milchmann.
Zum Stück
Im Zentrum der Geschichte steht das Dorf Anatevka. Seine Bewohner leben im Trott ihrer Traditionen, unter ihnen der Milchmann Tevje mit seiner Familie. Tevje kämpft gegen die bedrückende Armut und antijüdische Ausschreitungen an. In den schönsten Farben malt er sich aus, was er tun würde, wenn er einmal reich wär’. Tevjes unerschütterlicher Glaube wird dabei ein ums andere Mal auf die Probe gestellt.
Anatevka zählt seit der Uraufführung im September 1964 zu den großen Broadwayklassikern des 20. Jahrhunderts. Joseph Stein griff für sein Buch auf die Erzählsammlung Tewje, der Milchmann (1916) von Scholem Alejchem zurück, der zu den bedeutendsten Mitbegründern der jiddischen Literatur zählt. Jerry Bocks Partitur verbindet ausgelassene Tanzmusik, rituelle Weisen und Melodramen zu einem ganz eigenen, melancholischen Sound.
Team
Regisseur Tomo Sugao setzte Anatevka im Herbst 2022 auf der Bühne der Blauen Halle spektakulär in Szene. Für die eindrucksvolle Ausstattung zeichneten Momme Hinrichs (Bühne) und Gisa Kuhn (Kostümbild), für die mitreißenden Tanzszenen die japanische Choreografin Yo Nakamura verantwortlich. „Angefangen beim perfekt ausgesteuerten Klang des großen Orchesters und Ensembles, dem stimmungsvollen Bühnenbild und nicht zuletzt einem Hauptdarsteller, der völlig mit seiner Rolle eins wird, bietet das Mainfranken Theater Würzburg eine Neuinterpretation des Broadway-Klassikers, die wohl weit und breit ihresgleichen suchen dürfte“, so Frank Guevara Pérez in der „Musicalzentrale“ im November 2022.
In der Wiederaufnahme-Serie gibt Bariton Daniel Fiolka – seit vielen Jahren eine Säule des Würzburger Opernensembles – sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Tevje. In weiteren neu besetzten Hauptrollen sind unter anderem Barbara Schöller (Golde) sowie – aus dem Schauspielensemble des Mainfranken Theaters – Nina Mohr (Jente), Loris Kubeng (Fedja) und Tom Klenk (Wachtmeister) zu erleben. Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme liegt in den Händen des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
28.11.25 | 19:30 Uhr
30.11.25 | 18:00 Uhr
21.12.25 | 18:00 Uhr
10.1.25 | 19:30 Uhr
18.1.25 | 18:00 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/anatevka. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Im Zentrum der Geschichte steht das Dorf Anatevka. Seine Bewohner leben im Trott ihrer Traditionen, unter ihnen der Milchmann Tevje mit seiner Familie. Tevje kämpft gegen die bedrückende Armut und antijüdische Ausschreitungen an. In den schönsten Farben malt er sich aus, was er tun würde, wenn er einmal reich wär’. Tevjes unerschütterlicher Glaube wird dabei ein ums andere Mal auf die Probe gestellt.
Anatevka zählt seit der Uraufführung im September 1964 zu den großen Broadwayklassikern des 20. Jahrhunderts. Joseph Stein griff für sein Buch auf die Erzählsammlung Tewje, der Milchmann (1916) von Scholem Alejchem zurück, der zu den bedeutendsten Mitbegründern der jiddischen Literatur zählt. Jerry Bocks Partitur verbindet ausgelassene Tanzmusik, rituelle Weisen und Melodramen zu einem ganz eigenen, melancholischen Sound.
Team
Regisseur Tomo Sugao setzte Anatevka im Herbst 2022 auf der Bühne der Blauen Halle spektakulär in Szene. Für die eindrucksvolle Ausstattung zeichneten Momme Hinrichs (Bühne) und Gisa Kuhn (Kostümbild), für die mitreißenden Tanzszenen die japanische Choreografin Yo Nakamura verantwortlich. „Angefangen beim perfekt ausgesteuerten Klang des großen Orchesters und Ensembles, dem stimmungsvollen Bühnenbild und nicht zuletzt einem Hauptdarsteller, der völlig mit seiner Rolle eins wird, bietet das Mainfranken Theater Würzburg eine Neuinterpretation des Broadway-Klassikers, die wohl weit und breit ihresgleichen suchen dürfte“, so Frank Guevara Pérez in der „Musicalzentrale“ im November 2022.
In der Wiederaufnahme-Serie gibt Bariton Daniel Fiolka – seit vielen Jahren eine Säule des Würzburger Opernensembles – sein mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Tevje. In weiteren neu besetzten Hauptrollen sind unter anderem Barbara Schöller (Golde) sowie – aus dem Schauspielensemble des Mainfranken Theaters – Nina Mohr (Jente), Loris Kubeng (Fedja) und Tom Klenk (Wachtmeister) zu erleben. Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme liegt in den Händen des Ersten Kapellmeisters Lutz de Veer.
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg
Die nächsten Termine
28.11.25 | 19:30 Uhr
30.11.25 | 18:00 Uhr
21.12.25 | 18:00 Uhr
10.1.25 | 19:30 Uhr
18.1.25 | 18:00 Uhr
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/anatevka. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 45/2025 | 24.10.25
Mehr Besucher, höhere Einnahmen und Verlängerung des Semestertickets
Mehr Besucher, höhere Einnahmen und Verlängerung des Semestertickets
Viele Gründe zur Freude am Mainfranken Theater Würzburg
Bilanz der abgelaufenen Spielzeit ist sehr positiv
WÜRZBURG, 24. Oktober – Mehr Besucher, höhere Einnahmen, viele junge Menschen in den Vorstellungen und eine gute Nachricht für die Studierenden in Würzburg: Die Laufzeit des Semestertickets wurde gerade um fünf Jahre verlängert. Das Mainfranken Theater Würzburg konnte anlässlich der Werkausschuss-Sitzung am 22. Oktober positive Zahlen präsentieren.
Insgesamt stieg die Anzahl der Besucherinnen und Besucher des Theaters um 10.444 und damit rund 10 Prozent auf 103.649. Die Ticketeinnahmen stiegen ebenfalls um rund 10 Prozent auf 2.414 Mio. Euro. Und auch die durchschnittliche Auslastung aller Produktionen kann sich sehen lassen. Mit einer Gesamtauslastung von 80,3 Prozent liegt diese auf einem guten Niveau.
„Wir freuen uns über diese tolle Resonanz. Sie zeigt, dass wir mit unserem vielfältigen Programm aus allen Sparten den Nerv unseres Publikums treffen“, zeigte sich Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theater Würzburg erfreut über die abschließenden Zahlen. Besonders beliebt beim Publikum waren im Musiktheater Produktionen wie CARMEN und MÄRCHEN IM GRAND HOTEL, im Schauspiel DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER, FROHES FEST, DIE COMEDIAN HARMONISTS und der Tanztheaterabend BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET. Fast immer ausverkauft war die Produktion DIE SCHNEEKÖNIGIN, das letztjährige Familienstück zur Weihnachtszeit. Das Philharmonische Orchester präsentierte zugleich sehr erfolgreich seine Abonnentenkonzerte und vielfältigen Kammermusikformate.
Auch in der begonnenen Spielzeit setzt sich die positive Resonanz des Publikums fort. So sind für Shakespeares Klassiker ROMEO UND JULIA im Schauspiel derzeit nur noch wenige Restkarten erhältlich. Im Musiktheater begeistert LA TRAVIATA und bekam großartige Kritiken. „Die Herausforderung, diese Übergangsspielzeit zu gestalten, haben wir angenommen und ich bin sehr glücklich, dass unser Programm schon zu Beginn der Saison diesen Zulauf erhält. Dieser Zuspruch erfüllt uns alle mit großer Dankbarkeit“, kommentiert Intendant Georg Rootering.
Das Mainfranken Theater erreichte mit seinen Angeboten erneut viele junge Menschen. Mit rund 27.000 entfielen rund ein Viertel der Besucherinnen und Besucher auf diese Altersgruppe.
Ein deutliches Plus an Teilnehmenden konnten hier die Angebote der Theatervermittlung und Theaterpädagogik verzeichnen. Mit knapp 9600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Interesse deutlich gestiegen. „Wir konnten in den vergangenen Jahren das Programm in der Theaterpädagogik durch vielseitige neue Angebote ausbauen. Die Zahl der Menschen, ob jung oder alt, die in der vergangenen Spielzeit mitgemacht haben, zeigen deutlich, wie groß der Bedarf ist“, so Terwey.
Knapp 6000 Studierende der Würzburger Hochschulen nutzten in der vergangenen Spielzeit das attraktive Angebot des Semestertickets, mit dem sie grundsätzlich sämtliche Angebote des Theaters nutzen können. „Der Erfolg dieses Angebotes zeigt uns, wie nachgefragt unsere Produktionen auch in der jungen Zielgruppe sind, insbesondere wenn der Zugang so leicht möglich wird. Das Semesterticket ist seit seiner Einführung im Jahr 2018 zugleich auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell“, ordnet Dirk Terwey die Zahlen ein. Und er verkündet gleich eine positive Nachricht: „Wir haben das Angebot Semesterticket für die Würzburger Studierenden vor wenigen Wochen in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit dem Studierendenwerk Würzburg und der Studierendenvertretung um weitere fünf Jahre bis einschließlich der Spielezeit 2029/30 verlängern können“.
„Wir freuen uns über diese tolle Resonanz. Sie zeigt, dass wir mit unserem vielfältigen Programm aus allen Sparten den Nerv unseres Publikums treffen“, zeigte sich Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theater Würzburg erfreut über die abschließenden Zahlen. Besonders beliebt beim Publikum waren im Musiktheater Produktionen wie CARMEN und MÄRCHEN IM GRAND HOTEL, im Schauspiel DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER, FROHES FEST, DIE COMEDIAN HARMONISTS und der Tanztheaterabend BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET. Fast immer ausverkauft war die Produktion DIE SCHNEEKÖNIGIN, das letztjährige Familienstück zur Weihnachtszeit. Das Philharmonische Orchester präsentierte zugleich sehr erfolgreich seine Abonnentenkonzerte und vielfältigen Kammermusikformate.
Auch in der begonnenen Spielzeit setzt sich die positive Resonanz des Publikums fort. So sind für Shakespeares Klassiker ROMEO UND JULIA im Schauspiel derzeit nur noch wenige Restkarten erhältlich. Im Musiktheater begeistert LA TRAVIATA und bekam großartige Kritiken. „Die Herausforderung, diese Übergangsspielzeit zu gestalten, haben wir angenommen und ich bin sehr glücklich, dass unser Programm schon zu Beginn der Saison diesen Zulauf erhält. Dieser Zuspruch erfüllt uns alle mit großer Dankbarkeit“, kommentiert Intendant Georg Rootering.
Das Mainfranken Theater erreichte mit seinen Angeboten erneut viele junge Menschen. Mit rund 27.000 entfielen rund ein Viertel der Besucherinnen und Besucher auf diese Altersgruppe.
Ein deutliches Plus an Teilnehmenden konnten hier die Angebote der Theatervermittlung und Theaterpädagogik verzeichnen. Mit knapp 9600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das Interesse deutlich gestiegen. „Wir konnten in den vergangenen Jahren das Programm in der Theaterpädagogik durch vielseitige neue Angebote ausbauen. Die Zahl der Menschen, ob jung oder alt, die in der vergangenen Spielzeit mitgemacht haben, zeigen deutlich, wie groß der Bedarf ist“, so Terwey.
Knapp 6000 Studierende der Würzburger Hochschulen nutzten in der vergangenen Spielzeit das attraktive Angebot des Semestertickets, mit dem sie grundsätzlich sämtliche Angebote des Theaters nutzen können. „Der Erfolg dieses Angebotes zeigt uns, wie nachgefragt unsere Produktionen auch in der jungen Zielgruppe sind, insbesondere wenn der Zugang so leicht möglich wird. Das Semesterticket ist seit seiner Einführung im Jahr 2018 zugleich auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell“, ordnet Dirk Terwey die Zahlen ein. Und er verkündet gleich eine positive Nachricht: „Wir haben das Angebot Semesterticket für die Würzburger Studierenden vor wenigen Wochen in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit dem Studierendenwerk Würzburg und der Studierendenvertretung um weitere fünf Jahre bis einschließlich der Spielezeit 2029/30 verlängern können“.
Nr. 41/2025 | 25.9.25
Inszenierung von Olivier Tambosi und Christiane Boesiger
Inszenierung von Olivier Tambosi und Christiane Boesiger
Premiere am 27. September: Verdis La traviata eröffnet die Spielzeit im Musiktheater des Mainfranken Theaters Würzburg
WÜRZBURG, 25. September – Für die lang erwartete Neuinszenierung der Traviata am Mainfranken Theater konnte Regisseur Olivier Tambosi gewonnen werden, am Pult des Philharmonischen Orchesters Würzburg gibt Mark Rohde seinen Operneinstand als neuer Generalmusikdirektor. Die Titelpartie der Violetta Valéry übernimmt die georgische Sopranistin und frisch gekürte OPUS-Klassik-Preisträgerin Sophie Gordeladze. Premiere ist am 27. September in der Theaterfabrik Blaue Halle.
Zum Stück
Im Rausch eines glanzvollen Festes begegnen sich Violetta Valéry, die gefeierte Kurtisane, und der junge Alfredo Germont, der in aufrichtiger Liebe zu ihr entbrennt. Für einen Moment wagt Violetta das Unmögliche: ein Leben jenseits gesellschaftlicher Schranken und Maskeraden. Doch die Realität fordert ihren Tribut. Alfredos Vater bedrängt Violetta – unter dem Vorwand von Ansehen und Ehre seiner Familie –, die Beziehung mit Alfredo zu beenden. Aus Liebe verzichtet sie auf Alfredo und verlässt heimlich das gemeinsame Landhaus. Verletzt und in dem Glauben, Violetta habe ihn des Geldes wegen verlassen und sich dem Baron Douphol zugewandt, stellt Alfredo sie öffentlich bloß. Als die Wahrheit ans Licht kommt, ist es zu spät. Die Schwindsucht, die Violetta längst den Atem raubt, lässt ihr keine Lebenszeit mehr. Alfredo kehrt zurück, doch sein Liebesschwur verhallt im Schatten des Todes.
Mit der am 6. März 1853 in Venedig uraufgeführten Traviata gelangte erstmals ein zeitgenössischer Stoff im Kontext einer tragischen Handlung auf die Opernbühne. Inspiriert von Dumas’ Kameliendame rücken Verdi und Librettist Francesco Maria Piave mit Violetta Valéry – der „vom Weg Abgekommenen“, wie die deutsche Übersetzung des Titels lautet – eine Frau in den Mittelpunkt, die an den Konventionen ihrer Epoche zerbricht. Die Partitur zeichnet Violettas Gefühlswelt in virtuosen Koloraturen, großen Kantilenen und dramatischen Ausbrüchen nach.
Regie
Für die Inszenierung konnten Olivier Tambosi und Christiane Boesiger gewonnen werden. Olivier Tambosi zeichnet außerdem für Bühnenbild verantwortlich. Tambosi ist seit vielen Jahrzehnten international als Regisseur tätig. Seine Inszenierungen sind sind auf den großen europäischen Bühnen von München und Hamburg, Wien und London zu erleben, ferner in den USA an der New Yorker Metropolitan Opera und an den Opernhäusern in Chicago und Los Angeles. Mit der Regiearbeit für La traviata ist er – gemeinsam mit Christiane Boesiger – erstmals am Mainfranken Theater zu Gast und zeichnet auch für das Bühnenbild verantwortlich. Als Kostümbildnerin der Produktion konnte Lena Weikhard gewonnen werden.
Besetzung
In der Titelpartie der Violetta Valéry ist die georgische Sopranistin Sophie Gordeladze zu erleben. Sie wirkte in der 2025 mit dem OPUS-Klassik-Award ausgezeichneten „Operneinspielung des Jahres“ (Verdis Giovanna d’Arco) in der Titelrolle mit und ist erstmals am Mainfranken Theater zu Gast. Alternierend übernimmt in einigen Vorstellungen Milena Arsovska aus dem Würzburger Opernensemble die herausfordernde Partie. Valérys Liebhaber, der junge Alfredo Germont wird verkörpert durch Juraj Hollý, derebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist. Bariton Leo Hyunho Kim aus dem Würzburger Opernensembel übernimmt die Partie von Alfredos Vater Giorgio Germont. Auch die weiteren Solopartien sind aus den Reihen des Musiktheaterensembles des Mainfranken Theaters besetzt: Vero Miller bzw. Hiroe Ito (Flora Bervoix), Barbara Schöller (Annina), Mathew Habib (Gaston), Daniel Fiolka (Baron Douphol) und Gabriel Fortunas (Dottore Grenvil). Ferner wirken mit der Opern- und Extrachor in der Einstudierung von Chordirektor Pawel Serafin sowie die Komparserie des Mainfranken Theaters. Am Pult des Philharmonischen Orchesters Würzburg steht der neue Generalmusikdirektor Mark Rohde.
Die nächsten Termine
27.9.25 | 19:30 Uhr (Premiere)
30.9.25 | 19:30 Uhr
11.10.25 | 19:30 Uhr
19.10.25 | 18:00 Uhr
22.10.25 | 19:30 Uhr
5.11.25 | 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/traviata. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Im Rausch eines glanzvollen Festes begegnen sich Violetta Valéry, die gefeierte Kurtisane, und der junge Alfredo Germont, der in aufrichtiger Liebe zu ihr entbrennt. Für einen Moment wagt Violetta das Unmögliche: ein Leben jenseits gesellschaftlicher Schranken und Maskeraden. Doch die Realität fordert ihren Tribut. Alfredos Vater bedrängt Violetta – unter dem Vorwand von Ansehen und Ehre seiner Familie –, die Beziehung mit Alfredo zu beenden. Aus Liebe verzichtet sie auf Alfredo und verlässt heimlich das gemeinsame Landhaus. Verletzt und in dem Glauben, Violetta habe ihn des Geldes wegen verlassen und sich dem Baron Douphol zugewandt, stellt Alfredo sie öffentlich bloß. Als die Wahrheit ans Licht kommt, ist es zu spät. Die Schwindsucht, die Violetta längst den Atem raubt, lässt ihr keine Lebenszeit mehr. Alfredo kehrt zurück, doch sein Liebesschwur verhallt im Schatten des Todes.
Mit der am 6. März 1853 in Venedig uraufgeführten Traviata gelangte erstmals ein zeitgenössischer Stoff im Kontext einer tragischen Handlung auf die Opernbühne. Inspiriert von Dumas’ Kameliendame rücken Verdi und Librettist Francesco Maria Piave mit Violetta Valéry – der „vom Weg Abgekommenen“, wie die deutsche Übersetzung des Titels lautet – eine Frau in den Mittelpunkt, die an den Konventionen ihrer Epoche zerbricht. Die Partitur zeichnet Violettas Gefühlswelt in virtuosen Koloraturen, großen Kantilenen und dramatischen Ausbrüchen nach.
Regie
Für die Inszenierung konnten Olivier Tambosi und Christiane Boesiger gewonnen werden. Olivier Tambosi zeichnet außerdem für Bühnenbild verantwortlich. Tambosi ist seit vielen Jahrzehnten international als Regisseur tätig. Seine Inszenierungen sind sind auf den großen europäischen Bühnen von München und Hamburg, Wien und London zu erleben, ferner in den USA an der New Yorker Metropolitan Opera und an den Opernhäusern in Chicago und Los Angeles. Mit der Regiearbeit für La traviata ist er – gemeinsam mit Christiane Boesiger – erstmals am Mainfranken Theater zu Gast und zeichnet auch für das Bühnenbild verantwortlich. Als Kostümbildnerin der Produktion konnte Lena Weikhard gewonnen werden.
Besetzung
In der Titelpartie der Violetta Valéry ist die georgische Sopranistin Sophie Gordeladze zu erleben. Sie wirkte in der 2025 mit dem OPUS-Klassik-Award ausgezeichneten „Operneinspielung des Jahres“ (Verdis Giovanna d’Arco) in der Titelrolle mit und ist erstmals am Mainfranken Theater zu Gast. Alternierend übernimmt in einigen Vorstellungen Milena Arsovska aus dem Würzburger Opernensemble die herausfordernde Partie. Valérys Liebhaber, der junge Alfredo Germont wird verkörpert durch Juraj Hollý, derebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist. Bariton Leo Hyunho Kim aus dem Würzburger Opernensembel übernimmt die Partie von Alfredos Vater Giorgio Germont. Auch die weiteren Solopartien sind aus den Reihen des Musiktheaterensembles des Mainfranken Theaters besetzt: Vero Miller bzw. Hiroe Ito (Flora Bervoix), Barbara Schöller (Annina), Mathew Habib (Gaston), Daniel Fiolka (Baron Douphol) und Gabriel Fortunas (Dottore Grenvil). Ferner wirken mit der Opern- und Extrachor in der Einstudierung von Chordirektor Pawel Serafin sowie die Komparserie des Mainfranken Theaters. Am Pult des Philharmonischen Orchesters Würzburg steht der neue Generalmusikdirektor Mark Rohde.
Die nächsten Termine
27.9.25 | 19:30 Uhr (Premiere)
30.9.25 | 19:30 Uhr
11.10.25 | 19:30 Uhr
19.10.25 | 18:00 Uhr
22.10.25 | 19:30 Uhr
5.11.25 | 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle
Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/traviata. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Nr. 40/2025 | 23.9.25
Theaterkasse erhält den Förderpreis
Theaterkasse erhält den Förderpreis
Theaterpreis Würzburg 2025 geht an Dominique Dumais und die Tanzcompagnie
WÜRZBURG, 23. September – Anlässlich der Auftakt-Gala am 21. September hat der Theater- und Orchesterförderverein die diesjährigen Theaterpreise verliehen. Ausgezeichnet wurden Ballettdirektorin Dominique Dumais und die Tanzcompagnie des Mainfranken Theaters, das Team der Theaterkasse des Mainfranken Theaters erhielt den Förderpreis.
Aus der Tanzcompagnie sei ein echtes Dreamteam entstanden, würdigte Eric Gauthier in seiner Laudatio. Die Arbeit der Compagnie zeichne sich dabei sowohl durch einen besonderen Zusammenhalt der Gruppe als auch durch das Hervorheben von Individualität aus. „Die Tänzerinnen und Tänzer beweisen immer wieder aufs Neue, wie vielfältig Tanz in der Darbietung sein kann", so Gauthier. Würzburg könne stolz sein, eine solche Tanzcompagnie unter der Leitung von Dominique Dumais am Mainfranken Theater zu wissen. Er kenne Dominique Dumais seit vielen Jahren und habe ihren Weg stets verfolgt. „Aus einer fantastischen Tänzerin ist eine fantastische Leiterin geworden."
Auf dem Spielplan stehen in der laufenden Saison sowohl die Wiederaufnahmen von Eros (ab 18. Oktober) und Tanzen Bis in die Puppen (ab 8. November), als auch mit Briefe an… (ab 31. Januar) und Vox et spiritus (ab 25. April) zwei Neukreationen.
Die Kanadierin Dominique Dumais ist seit der Spielzeit 18/19 als Ballettdirektorin am Mainfranken Theater Würzburg engagiert. Neben den vier bis fünf verschiedenen Tanz-Produktionen pro Spielzeit sowie dem Mitwirken in Musicals oder Operetten präsentiert die Tanzcompagnie seit der Saison 2018/19 in der Reihe TanzXperiment auch eigene choreografische Arbeiten und damit individuelle künstlerische Visionen der Ensemblemitglieder. In der Spielzeit 2025/26 wird es die achte und neunte Auflage geben.
Mit einem Sonderpreis wurde in diesem Jahr das Team der Theaterkasse des Mainfranken Theaters ausgezeichnet. Damit wurde eine hervorragende Abteilung des Hauses geehrt, die mit Herz und Seele das Theaterpublikum betreut.
Der Theaterpreis Würzburg wurde 1995 vom Theater- und Orchesterförderverein ins Leben gerufen. Er wird inzwischen jährlich an eine Künstlerin oder einen Künstler des Mainfranken Theaters aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz oder Konzert verliehen, die sich in ihrem bisherigen Wirken an diesem Haus durch exzellente künstlerische Leistungen ausgezeichnet haben. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gesponsert. Zusätzlich vergibt der Verein Förder- oder Sonderpreise in Höhe von 1.000 Euro.
Auf dem Spielplan stehen in der laufenden Saison sowohl die Wiederaufnahmen von Eros (ab 18. Oktober) und Tanzen Bis in die Puppen (ab 8. November), als auch mit Briefe an… (ab 31. Januar) und Vox et spiritus (ab 25. April) zwei Neukreationen.
Die Kanadierin Dominique Dumais ist seit der Spielzeit 18/19 als Ballettdirektorin am Mainfranken Theater Würzburg engagiert. Neben den vier bis fünf verschiedenen Tanz-Produktionen pro Spielzeit sowie dem Mitwirken in Musicals oder Operetten präsentiert die Tanzcompagnie seit der Saison 2018/19 in der Reihe TanzXperiment auch eigene choreografische Arbeiten und damit individuelle künstlerische Visionen der Ensemblemitglieder. In der Spielzeit 2025/26 wird es die achte und neunte Auflage geben.
Mit einem Sonderpreis wurde in diesem Jahr das Team der Theaterkasse des Mainfranken Theaters ausgezeichnet. Damit wurde eine hervorragende Abteilung des Hauses geehrt, die mit Herz und Seele das Theaterpublikum betreut.
Der Theaterpreis Würzburg wurde 1995 vom Theater- und Orchesterförderverein ins Leben gerufen. Er wird inzwischen jährlich an eine Künstlerin oder einen Künstler des Mainfranken Theaters aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz oder Konzert verliehen, die sich in ihrem bisherigen Wirken an diesem Haus durch exzellente künstlerische Leistungen ausgezeichnet haben. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gesponsert. Zusätzlich vergibt der Verein Förder- oder Sonderpreise in Höhe von 1.000 Euro.
Nr. 39/2025 | 17.9.25
Tag der offenen Tür im Theaterneubau
Tag der offenen Tür im Theaterneubau
Theaterfest und Auftakt!-Revue am 21. September
WÜRZBURG, 17. September – Am 21. September öffnet das Mainfranken Theater seine Türen: So erwarten die Besucherinnen und Besucher Workshops, Kostüm-/ Maskenverkauf verkauf und Blicke hinter die Kulissen. Am Abend rundet eine Revue in der Theaterfabrik Blaue Halle den Tag mit Highlights und Einblicke in diesjährige Produktionen in allen Sparten ab. Für den Shuttleservice zur Blauen Halle gibt es ab sofort für alle Vorstellungen einen zusätzlichen Halt am Theater.
Theaterfest im Neubau
Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr auf dem Stadtbalkon/ Theaterplatz bietet das Mainfranken Theater bis 16:00 Uhr ein buntes Programm. Neben verschiedenen Workshops in Tanz, Schauspiel und Musiktheater gibt es unter anderem Technikshows, Backstage-/ Baustellenführungen sowie einen Kostüm- und Maskenverkauf. Auch Matineen zu den kommenden Premieren stehen auf dem Programm. Der Eintritt zum Theaterfest ist frei.
Weitere Infos zum Programm finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/auftakt.
Auftakt-Revue
In der Theaterfabrik Blaue Halle werden am Abend Highlights der bevorstehenden Produktionen der Spielzeit 2025/26 gezeigt: Intendant Georg Rootering führt durch eine Revue mit musikalischen Highlights aus Oper und Konzert, Szenen aus dem Schauspiel und Auszügen aus dem Programm der Tanzcompagnie. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Theaterpreis des Theater- und Orchesterfördervereins verliehen.
Tickets für die Revue (Beginn: 18:00 Uhr) sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter 0931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Shuttleservice ab sofort mit zusätzlichem Halt am Theater
Ab sofort fährt das kostenfreie Bus-Shuttle 70 und 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn auch das Theater an. Die Haltestelle "Mainfranken Theater" befindet sich am Seiteneingang in der Ludwigstraße. Im Anschluss an die Vorstellungen fährt der Shuttleservice über den Busbahnhof wieder zurück zum Mainfranken Theater.
Nach der Eröffnung um 11:00 Uhr auf dem Stadtbalkon/ Theaterplatz bietet das Mainfranken Theater bis 16:00 Uhr ein buntes Programm. Neben verschiedenen Workshops in Tanz, Schauspiel und Musiktheater gibt es unter anderem Technikshows, Backstage-/ Baustellenführungen sowie einen Kostüm- und Maskenverkauf. Auch Matineen zu den kommenden Premieren stehen auf dem Programm. Der Eintritt zum Theaterfest ist frei.
Weitere Infos zum Programm finden sich unter: www.mainfrankentheater.de/auftakt.
Auftakt-Revue
In der Theaterfabrik Blaue Halle werden am Abend Highlights der bevorstehenden Produktionen der Spielzeit 2025/26 gezeigt: Intendant Georg Rootering führt durch eine Revue mit musikalischen Highlights aus Oper und Konzert, Szenen aus dem Schauspiel und Auszügen aus dem Programm der Tanzcompagnie. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Theaterpreis des Theater- und Orchesterfördervereins verliehen.
Tickets für die Revue (Beginn: 18:00 Uhr) sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter 0931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
Shuttleservice ab sofort mit zusätzlichem Halt am Theater
Ab sofort fährt das kostenfreie Bus-Shuttle 70 und 40 Minuten vor Vorstellungsbeginn auch das Theater an. Die Haltestelle "Mainfranken Theater" befindet sich am Seiteneingang in der Ludwigstraße. Im Anschluss an die Vorstellungen fährt der Shuttleservice über den Busbahnhof wieder zurück zum Mainfranken Theater.
Nr. 34/2025 | 1.7.25
Mainfranken Theater eröffnet Spielzeit 25/26 mit Romeo und Julia
Mainfranken Theater eröffnet Spielzeit 25/26 mit Romeo und Julia
Vorverkauf gestartet: Tickets für alle Vorstellungen bis Ende November verfügbar
WÜRZBURG, 1. Juli – Am heutigen Dienstag hat der Vorverkauf für die ersten Monate der kommenden Spielzeit begonnen. Das Mainfranken Theater eröffnet seine Saison 25/26 mit der Schauspiel-Premiere von Romeo und Julia am 19. September.
Im Verkauf stehen Tickets für alle Vorstellungen bis 30. November 2025. Der reguläre Vorverkauf für die weiteren Vorstellungen startet immer am 1. eines Monats für die darauffolgenden drei Monate. Fällt der 1. auf einen Sonntag, Montag oder Feiertag, beginnt der Verkauf am folgenden Kassenöffnungstag.
Alle Abos der Spielzeit 2025/26 sind bereits seit dem 17. Juni 2025 erhältlich.
Tickets sind erhältlich über den Online-Spielplan, telefonisch unter 0931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Foyer des Theaterneubaus.
Alle Abos der Spielzeit 2025/26 sind bereits seit dem 17. Juni 2025 erhältlich.
Tickets sind erhältlich über den Online-Spielplan, telefonisch unter 0931 375-375, per Mail an karten@mainfrankentheater.de oder an der Theaterkasse im Foyer des Theaterneubaus.
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