Nr.67/2019 | 11.11.2019 | bgr

Mainfranken Theater und Hochschule für Musik Würzburg starten neue Veranstaltungsreihe

Würzburg, 11. November 2019 – Mit dem ersten Würzburger „Masterkonzert“ starten das Mainfranken Theater und die Hochschule für Musik Würzburg am 23. November 2019 eine neue gemeinsame Konzertreihe. Bei den Konzerten dirigieren Masterstudierende des Studiengangs Dirigieren das Philharmonische Orchester Würzburg. Für die Studierenden sind die „Masterkonzerte“ Teil der Abschlussprüfung ihres Studiums. Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, die die neue Zusammenarbeit der zwei Einrichtungen begründet, erfolgte am heutigen 11. November im Rahmen eines Pressetermins in der Hochschule für Musik.
Die Gespräche zwischen dem Präsidium der Hochschule und der Theaterleitung zum Aufbau dieser neuen Kooperation begannen vor mehr als einem Jahr. Das Ziel war, einen weiteren Praxisbezug der Ausbildung zum Dirigenten/zur Dirigentin, zum Orchestermusiker/zur Orchestermusikerin und zum Sänger/zur Sängerin durch die Zusammenarbeit mit dem professionellen Klangkörper herzustellen. Die Kooperation beinhaltet Dirigierworkshops, die bereits genannten Masterkonzerte für Absolventen des Studiengangs Master Dirigieren und die Mitwirkung Studierender in den Fächern Gesang und Orchesterinstrumente bei Projekten des Philharmonischen Orchesters Würzburg.

Die Kooperationsvereinbarung unterzeichneten für die Hochschule Kanzlerin Dr. Eva Stumpf-Wirths und Präsident Prof. Dr. Christoph Wünsch, für das Mainfranken Theater Intendant Markus Trabusch, der Geschäftsführende Direktor Dirk Terwey und Generalmusikdirektor Enrico Calesso.

Dirigentin des ersten Masterkonzerts ist Hyeju Jung aus der Klasse von Prof. Ari Rasilainen. Das Programm: Poulenc, Deux marches et un intermède / Bartók, Violakonzert op. posth. / Rimski-Korsakow, Sheherazade op. 35. Solist des Abends ist Nimrod Guez, Viola. Das Konzert findet im Großen Saal der Hochschule für Musik statt und beginnt um 19:30 Uhr. Karten: Telefon +49 931 32187-0.
NR. 66/2019 | 5.11.2019 | SKT
Geheimnisse der Partitur:

Das zweite Sinfoniekonzert „Ferne Klänge“

Würzburg, 5. November 2019 – Das Philharmonische Orchester Würzburg lädt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso am 14. und 15. November zum zweiten Sinfoniekonzert „Ferne Klänge“ in den Konzertsaal der Hochschule für Musik ein. Auf dem Programm stehen Werke von Antonín Dvořák und dessen Schwiegersohn Josef Suk. An der Seite des Orchesters präsentiert sich der 18-jährige Würzburger Richard Verna erneut als Solocellist.
Mit Antonín Dvořáks Konzert für Violoncello und Orchester, der Sinfonischen Dichtung „Die Mittagshexe“ op. 108 und Josef Suks „Fantastischem Scherzo“ bietet das zweite Sinfoniekonzert musikalische Einblicke in intensive und emotionale Zeiten im Leben dieser beiden tschechischen Komponisten. Dvořák, der sein Cellokonzert in h-Moll fernab der Heimat während seines Aufenthaltes in Amerika schrieb, erschuf mit seinem letzten Orchesterwerk außergewöhnliche Klangschönheit, Kraft und Ausdruckstiefe. Nicht zuletzt liegt dies in der Verarbeitung eines romantischen Geheimnisses seiner Vergangenheit begründet: Während der Kompositionsarbeit erfuhr Dvořák, dass seine einstige heimliche Liebe und jetzige Schwägerin Josefína Čermáková im Sterben lag. Sein Lied „Lasst mich allein“, das sie sehr mochte, verwendete er daraufhin thematisch im zweiten Satz des Cellokonzerts.

Der Schüler und Schützling Dvořáks Josef Suk war im Sommer 1892 wiederholt zu Gast im Landhaus seines Lehrers. Hier lernte er dessen Tochter Otýlie kennen, die ihn sofort bezauberte. Das aufkeimende Liebesglück währte jedoch nicht lange, denn Otýlie begleitete die Familie nach Amerika. Doch nicht nur das Heimweh führte Otýlie früher nach Europa zurück. Als Dvořák im April 1895 schließlich in die Heimat zurückkehrte, war die Liebe zwischen seiner Tochter und dem einstigen Schüler Josef Suk längst besiegelt.

Beim zweiten Sinfoniekonzert in der Hochschule für Musik ist Richard Verna, im November 2017 als jüngster Preisträger mit dem Kulturförderpreis der Stadt Würzburg ausgezeichnet, als Solocellist zu erleben. Der 18-jährige Musiker gab sein Debüt als Solist an der Seite des Philharmonischen Orchesters bereits vor zwei Jahren mit Edward Elgars Cellokonzert.
NR. 62/2019 | 21.10.2019 | SKT
Kinderkammerkonzert im Mainfranken Theater:

Mit der „Fugenhexe“ den Zauber der Musik entdecken

Würzburg, 21. Oktober 2019 – Ab dem 27. Oktober startet am Mainfranken Theater ein neues Musikformat  für junge Besucher zwischen drei und acht Jahren:  An der Seite von Cellist Matthias Steinkrauß erzählen Pianistin Silvia Vassallo Paleologo und Konzertdramaturgin Beate Kröhnert beim Kinderkammerkonzert von der musikbegeisterten Mini-Hexe Theodora Appolonia Walburga Quendolin von Papperlapap.
Bei dieser Spezies ist der Name Programm: Die kleine Fugenhexe lebt nicht nur bevorzugt in Fußbodenfugen, sie hegt außerdem eine große Vorliebe für musikalische Fugen. Sie ist mit ihren 426 Jahren noch eine sehr junge Azubi-Hexe, hat aber bereits bei Meistern wie Johann Sebastian Bach oder auch Wolfgang Amadeus Mozart gewohnt. Bei ihrer letzten großen Prüfung hat sie nun endlich die Chance, mit Hilfe der Würzburger Kinder das wichtigste Hexenaccessoire, eine große, harkige Hexennase, zu bekommen.  Das 35-minütige Kinderkammerkonzert findet im Foyer des Mainfranken Theaters statt.
NR. 61/2019 | 18.10.2019 | SKT
Verflechtungen in Musikerfamilien:

Das erste Sinfoniekonzert „Familienbande“

Würzburg, 18. Oktober 2019 – Das Philharmonische Orchester Würzburg präsentiert am 24. und 25. Oktober das erste Sinfoniekonzert der neuen Saison im Konzertsaal der Hochschule für Musik. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso greift das Orchester gemeinsam mit Pianist Bernd Glemser thematisch das Spielzeitmotto „Familienbande“ auf. 30 Minuten vor Beginn findet eine Einführung im Kleinen Saal der Hochschule statt.
Zu Beginn der sinfonischen Konzertreihe steht die Familie Wagner im Mittelpunkt. Richard Wagners „Siegfried-Idyll“ ist dabei ein zentrales Werk des Abends. Nicht nur widmete er das Werk seiner Frau Cosima – der Tochter von Franz Liszt –  zu ihrem 33. Geburtstag, es zelebrierte auch die Geburt des gemeinsamen Sohnes Siegfried. Siegfried Wagner als Mitglied der bekannten Musikerfamilie wurde selbst Komponist diverser Opern. Das Prelude zu „Sonnenflammen“ von 1918 zeigt sein Gespür für weit gespannte Melodielinien und spätromantische Klangsprache.

Mit dem „Totentanz“, einer Paraphrase über das „Dies irae“ für Klavier und Orchester, erklingt eines der markantesten Werke aus der Feder von Franz Liszt. Der Dirigent und Pianist Hans von Bülow, der der Familie Wagner nahestand, bildet die Brücke zur „Burleske" von Richard Strauss. Der damals 21-jährige Strauss hatte es Bülow als Dankeschön für das Engagement in Meiningen zugedacht.

An der Seite des Philharmonischen Orchesters Würzburg tritt erneut der mehrfach ausgezeichnete Pianist Bernd Glemser auf. Seit vielen Jahren ist der Klaviervirtuose und Professor an der Hochschule für Musik Würzburg dem Philharmonischen Orchester als Solist verbunden. Nach den Klavierkonzerten von Rachmaninow und Brahms übernimmt er nun die Soloparts zwei weiterer exponierter Werke des Repertoires.
NR. 60/2019 | 17.10.2019 | SKT
Philharmonisches Orchester des Mainfranken Theaters:

Beginn der Babykonzert-Reihe 19/20 am 20. Oktober

Würzburg, 17. Oktober 2019 – Die erfolgreiche Reihe der Babykonzerte am Mainfranken Theater startet ab dem 20. Oktober in die neue Saison. Unter Leitung des Ersten Kapellmeisters Gábor Hontvári nehmen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Würzburg bereits die jüngsten Zuhörer zwischen null und drei Jahren mit auf eine musikalische Reise durch die Welt der Klänge.
Etwa 35 Minuten lang können große und kleine Besucher eine musikalische Auszeit im Foyer erleben. Hier darf auf Picknickdecken gefaulenzt, gekuschelt und getanzt werden. Mit kurzen Werken unter anderem von Johann Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn oder auch Ludwig van Beethoven lässt das Nonett, bestehend aus Streichern und Bläsern des Philharmonischen Orchesters Würzburg, die vielen Facetten klassischer Musik auch für die Kleinsten auf eine spannende Weise erklingen. In diesem Jahr dürfen sich die jungen Besucher auch selbst als Dirigenten versuchen.
NR. 59/2019 | 14.10.2019 | skt
Fünf auf einen Streich:

Das erste Kammerkonzert der Saison

Würzburg, 14. Oktober 2019 – Die Kammerkonzertreihe des Mainfranken Theaters beginnt am 20. Oktober 2019 im Toscanasaal der Residenz Würzburg mit Werken für Streichquartette und Klarinette aus drei Jahrhunderten.
Ein gleichermaßen ausdrucksstarkes wie abwechslungsreiches Programm wird beim ersten Kammerkonzert der Saison in der Würzburger Residenz geboten. Klarinettistin Claudia Mendel und das Streichquartett um Sara Birringer, Peter David, Christina Kerscher und Matthias Steinkrauß präsentieren Kammermusiken  aus drei Jahrhunderten. Mit Wolfgang Amadeus Mozarts Streichquartett in d-Moll KV 173, Johannes Brahms’ Klarinettenquintett in h-Moll op. 115 und dem Quartettino für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello von Rezsö Kókai spielen die fünf Musiker gemeinsam die erste Matinee der Saison.
NR.55/2019 | 27.9.2019 | skt
Start des Philharmonischen Orchesters Würzburg in die Konzertsaison

„Kleine Schweinereien“ im Konzertsaal für die ganze Familie

Würzburg, 27. September 2019 – Das Philharmonische Orchester Würzburg beginnt am 6. Oktober mit dem ersten Familienkonzert seine Saison. Mit den beiden musikalischen Geschichten der „drei kleinen Schweinchen“ und „Na warte, sagte Schwarte“ von Andreas Tarkmann halten „kleine Schweinereien“ für Besucher ab fünf Jahren Einzug in den Konzertsaal.
Die Geschichte der drei kleinen Schweinchen wurde schon in so manchem Kinderzimmer vorgelesen: Porky, Rosa und Rüssel ziehen aus dem elterlichen Schweinestall in ihre eigenen vier Wände. Bei der Wahl der Bausubstanz setzten die Schweinchen auf die drei unterschiedlichen Materialien Stroh, Holz und Ziegelsteine, um sich vor dem großen Wolf zu schützen. Als dieser die Borstentiere doch aufspürt und schließlich „hustet und prustet“, droht den Schweinen Gefahr. Wie es ihnen doch noch gelingt, den Wolf auszutricksen, und welche Dinge Schweinchen Schwarte aus „Na warte, sagte Schwarte“ an seinem Hochzeitstag passieren, erfahren junge Besucher ab fünf Jahren mit ihren Familien im Konzert um 11 Uhr im Großen Haus. Am Pult des Philharmonischen Orchesters steht der Erste Kapellmeister Gábor Hontvári.
NR. 47 | 16.7.2019 | bdt
#Genderwahnsinn Open Air:

Beschwingter Saisonabschluss beim Sommerkonzert im Rathaushof

Würzburg, 16. Juli 2019 – Das Philharmonische Orchester Würzburg gestaltet seinen Saisonabschluss schwungvoll und augenzwinkernd-kritisch am 26. Juli beim Sommerkonzert im Rathaushof mit dem Thema „Geschlechterkampf“. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso tritt Mezzosopranistin Barbara Schöller an der Seite des Philharmonischen Orchesters Würzburg im Ehrenhof auf – Konzertdramaturgin Beate Kröhnert führt durch den Abend. Da das Ticketkontigent aufgrund von großer Nachfrage aufgestockt wurde, sind weitere Karten ab sofort verfügbar.
Früher war alles besser – Als der Mann noch „Jäger und Sammler“ war und die Frau sich nur den heimischen Pflichten als Hausfrau und Mutter hingab, war die Welt noch in Ordnung, oder nicht? Schwungvoll-musikalisch und augenzwinkernd-kritisch beschäftigt sich das Philharmonische Orchester Würzburg beim Sommerkonzert im Rathaushof mit den Klischees von Geschlechterrollen und präsentiert unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso und an der Seite von Mezzosopranistin Barbara Schöller eine bunte Zusammenstellung aus Chansons und klassischen Werken. Konzertdramaturgin und Moderatorin dieser etwas anderen Serenade Beate Kröhnert untersucht dabei gnadenlos die gängigen Klischees und stellt Titel wie „I am what I am“, „La vie en rose“, „Cry me a river“, „Warum soll eine Frau denn kein Verhältnis haben“, „My way“ und „Non, je ne regrette rien“ in unerwartete Zusammenhänge. Die Besucher erwartet ein unterhaltsamer Abend im sommerlichen Flair des Rathaushofes.

PROGRAMM
Georges Bizet Ouvertüre zu Carmen
Louis Guglielmi La vie en rose
Robert Stolz Orientalischer Foxtrott aus Salome
Oscar Straus  „Warum soll eine Frau denn kein Verhältnis haben“ aus Eine Frau, die weiß, was sie will
Johann Strauss Tritsch-Tratsch-Polka
Norbert Glanzberg „Padam, Padam“
Johann Strauss Explosionspolka
Norbert Glanzberg Mon manege a moi
Franz Lehár Medley aus Der Mann mit den drei Frauen
Arthur Hamilton Cry me a river
Yannik Helm Hollywood Lovestory
J. Revaux / C. Francois My way
Nr. 39/2019 | 20.5.2019| bdt
Ein ganzer Tag im Zeichen des Orchesters für kleine und große Besucher:

Mit Pauken und Trompeten - Orchestererlebnistag mit abschließender Komponisten-Battle

Würzburg, 20. Mai 2019 – Am Samstag, dem 1. Juni, öffnet das Mainfranken Theater Würzburg ab 14 Uhr seine Pforten für einen besonderen Tag im Zeichen der Musik: Das Philharmonische Orchester veranstaltet erstmals einen Orchestererlebnistag für große und kleine Besucher. An verschiedenen Orten des Theaters gibt es Bastel- und Werkaktionen, musikalische Darbietungen und Workshops, die  zum Zuschauen und Mitmachen einladen. Am Abend findet der Erlebnistag mit der Komponisten-Battle im Großen Haus seinen Abschluss.
Der erste Junitag steht ganz im Zeichen des Orchesters, seiner Musik und seiner Instrumente: Neben einem Rohrbaukurs mit Musikern des Orchesters gibt es eine Malstation, an der der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Aufgrund der großen Nachfrage findet eine weitere Vorstellung des Orchesterkarussells statt, bei dem Kinder spielerisch einzelne Instrumente kennenlernen können. Eine ganz besondere Ausgabe des diesjährigen Babykonzertprogramms ist außerdem geplant: Mutige erhalten hier die Gelegenheit, sich nach einem Crash-Kurs selbst als Dirigent zu versuchen. Auch „Peter und der Wolf“ in einer Bläserquintett-Fassung darf bei einem Tag rund um die Orchestermusik nicht fehlen. Darüber hinaus warten viele verschiedene kammermusikalische Darbietungen von der Violinsonate bis zum Kontrabassquartett in Backstage-Konzerten im Theater auf das Publikum.
Music Slam – Wer wird Würzburgs Lieblingskomponist?
Am Abend findet der Erlebnistag mit der erstmals stattfindenden Komponisten-Battle seinen Abschluss im Großen Haus. Das Prinzip entspricht dem eines Poetry Slams: Vier Komponisten treten mit ausgewählten Werken in drei verschiedenen Kategorien im Duell gegeneinander an. Welche Komponisten sich duellieren, entscheidet das Los – welcher Komponist als Sieger hervorgeht und letztlich zu Würzburgs Komponistenliebling gekürt wird, entscheidet das Publikum durch die Lautstärke seines Applauses.

Mit Mozart, Beethoven, Tschaikowski und Dvořák haben sich vier Meister gefunden, die die drei Kategorien „Einsätzige Musikstücke“  (wie Ouvertüren oder Tänze), „Vokalkompositionen“ (Arien oder Lieder) sowie „Sinfoniesätze“ virtuos bedienen. Das Philharmonische Orchester spielt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso und der Ersten Kapellmeisterin Marie Jacquot. Gesangssolist ist der Bariton Uwe Schenker-Primus, moderiert wird der Abend von Konzertdramaturgin Beate Kröhnert.
NR. 35/2019 | 3.5.2019 | BDT
Bach – Brahms – Reger zum Saisonabschluss:

Die Meister im siebten Kammerkonzert

Würzburg, 3. Mai 2019 – Finale am Muttertag: Die Kammerkonzertreihe des Philharmonischen Orchesters Würzburg schließt in diesem Jahr am Sonntag, dem 12. Mai. Auf dem Programm der Konzertmatinee im Toscanasaal stehen Werke, die 200 Jahre der Musikgeschichte umspannen. 
Das Streichtrio um Petra, Sebastian und Simon Kuhn widmet sich gemeinsam mit Generalmusikdirektor Enrico Calesso am Flügel dem Streichtrio in a-Moll op. 77b von Max Reger, dem Klavierquartett in g-Moll op. 25 von Johannes Brahms sowie einer Auswahl an dreistimmigen Sinfoniae von Johann Sebastian Bach in einer Bearbeitung
für Streichtrio.

Während der Begriff „Sinfonie“ heutzutage Assoziationen zu großen Orchesterwerken hervorruft, bezeichnete Bach mit „Sinfoniae“ Übungsstücke für das Klavier. Viele der nachfolgenden Komponistengenerationen erhielten im Studium der Bachschen Lehrstücke wesentliche Einblicke in die von puristischer Makellosigkeit geprägten Werke. In Arrangements von Hartwig Röhm stellt das Trio die Sinfoniae in D-Dur und F-Dur den Komplementärwerken in Moll gegenüber.

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