16.9.2021
Fünf Fragen an...
Tabea Hilser, Jahrgang 1994, studierte Musikwissenschaft an der Universität Würzburg. Während ihres Studiums war sie bei verschiedenen Musikfestivals in der Organisation und Künstlerbetreuung tätig, zum Beispiel beim Heinrich Schütz Musikfest. Seit der Spielzeit 21/22 arbeitet sie als Notenbibliothekarin am Mainfranken Theater Würzburg.
Das Tanzensemble des Mainfranken Theaters begrüßt in der Spielzeit 21/22 vier neue Mitglieder, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten.
15.9.2021
Kunst, Leben und die liebe Familie
Mit einem Doppelabend startet das Musiktheater in die Saison 21/22. Regisseur Benjamin Prins bringt Arnold Schönbergs Glückliche Hand und Giacomo Puccinis Gianni Schicchi als große zusammenhängende Erzählung auf die Bühne. Am Pult steht Generalmusikdirektor Enrico Calesso.
Der Landkreis Würzburg unterstützt die Sanierung und Erweiterung des Mainfranken Theaters mit insgesamt einer Million Euro. Nun hat Landrat Thomas Eberth die zweite Hälfte der Fördersumme übergeben.
7.7.2021
Komm, tanz mit mir!
Nach über einem Jahr des Tanzens auf Distanz steht für die Spielzeit 21/22 die Freude am wieder buchstäblich miteinander in Kontakt treten im Vordergrund, dem ‚unmittelbaren’ miteinander
tanzen Können.
tanzen Können.
6.7.2021
Neue Orte - neue Stücke
„Ein allgemeiner, unwiderstehlicher Hang nach dem Neuen und Außerordentlichen, ein Verlangen, sich in einem leidenschaftlichen Zustande zu fühlen, hat der Schaubühne die Entstehung gegeben.“
So begann Friedrich Schiller 1784 seine Rede bei einer öffentlichen Sitzung der kurfürstlichen deutschen Gesellschaft zu Mannheim. Bemerkenswert dabei ist, dass Schiller zuerst die Leidenschaft und das „Beeindruckt sein“ als Grundlage für ein Theater erwähnt. Später führt er auch die Institution als moralische Anstalt – so auch der Titel der Rede – und ihren gesellschaftspolitischen Wert an. Es sind also gewichtige Aufgaben, die dem Theater zukommen.
So begann Friedrich Schiller 1784 seine Rede bei einer öffentlichen Sitzung der kurfürstlichen deutschen Gesellschaft zu Mannheim. Bemerkenswert dabei ist, dass Schiller zuerst die Leidenschaft und das „Beeindruckt sein“ als Grundlage für ein Theater erwähnt. Später führt er auch die Institution als moralische Anstalt – so auch der Titel der Rede – und ihren gesellschaftspolitischen Wert an. Es sind also gewichtige Aufgaben, die dem Theater zukommen.
5.7.2021
Improvisationen im Juni
Nach einer corona-bedingten Pause startet in diesem Sommer bereits zum vierten Mal das mainfränkische Literaturfest „Würzburg liest ein Buch“.
4.7.2021
Extrem spannend
Über vier Jahrhunderte spannt sich der thematische Bogen der Opernsaison 21/22 am Mainfranken Theater Würzburg. Mit großer Vorfreude blicken Ensemble und Gäste auf die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen.
3.7.2021
Veronika Diefenbacher - Nachruf
Das Mainfranken Theater Würzburg trauert um die Opernsängerin Veronika Diefenbacher. Wie kaum eine andere Sängerpersönlichkeit prägte Veronika Diefenbacher das Musiktheater des Mainfranken Theaters, dem sie mehr als drei Jahrzehnte lang – von 1973 bis 2004 – angehörte.
23.6.2021
Theater digital oder analog?
Die Corona-Pandemie hat unsere weltweit einzigartige Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum auf eine besondere Art und Weise getroffen. Zwar wurden fast alle bestehenden Strukturen der festen Häuser erhalten, die Existenznöte der Solo-Selbstständigen in der Darstellenden Kunst und der Musik blieben den meisten festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der stehenden Theater weitestgehend erspart.
22.6.2021
Wahn, Witz und Wissenschaft
Beinahe ein Jahr nach dem Probenbeginn zu Dürrenmatts schwarzer Komödie kehren Die Physiker zurück auf die Bühne der Blauen Halle. Seitdem
ist viel geschehen: Schon bald nach der Premiere im Oktober 2020 wurde es still auf den Bühnen der Stadt. Umso mehr freut sich das Schauspielensemble, endlich wieder vor Publikum spielen zu können.
ist viel geschehen: Schon bald nach der Premiere im Oktober 2020 wurde es still auf den Bühnen der Stadt. Umso mehr freut sich das Schauspielensemble, endlich wieder vor Publikum spielen zu können.
