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Interviews
Barbara Bily startet in dieser Spielzeit neu am Mainfranken Theater. Über Inspiration, Vorfreude und
Spaziergänge in den Weinbergen.
Die Corona-Pandemie hat unsere weltweit einzigartige Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum auf eine besondere Art und Weise getroffen. Zwar wurden fast alle bestehenden Strukturen der festen Häuser erhalten, die Existenznöte der Solo-Selbstständigen in der Darstellenden Kunst und der Musik blieben den meisten festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der stehenden Theater weitestgehend erspart.
18.9.2020

Ein Wahnsinnsspaß

Nach der Sommerpause ist es endlich soweit. Die Auswirkungen der Pandemie sind zu spüren, ja fast schon zur Normalität geworden, aber „die Bretter, die die Welt bedeuten“ dürfen wieder bespielt werden. Kurz vor der Premiere gewährt Regisseur Tim Egloff einen Einblick in den Probenprozess.
Für das neue Kleine Haus des Mainfranken Theaters lädt der Förderverein des Theaters mit seinen „Rosenkavalieren“ alle Interessierten ein, eine Sesselpatenschaft zu übernehmen.
Am vergangenen 3. November haben die Stadt Würzburg und der Freistaat Bayern ein Eckpunktepapier unterzeichnet, das den Weg des Mainfranken Theaters zum Staatstheater beschreibt. Die Redaktion sprach mit OB Christian Schuchardt über die Bedeutung dieses Schritts und seine Auswirkungen auf die Stadt.
In der Reihe WER SPRICHT, KRIEGT LICHT kommen Produktionsbeteiligte zu Wort – oder auch nicht.

Dejana Radosavljevic ist seit der aktuellen Spielzeit als Ausstattungsassistenz am Mainfranken Theater beschäftigt. In der Produktion "5 Kilo Zucker" zeichnet sie für das Bühnen- und Kostümbild verantwortlich. Wir trafen Sie im Kostümfundus.
Ab dem 24. November ist Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker auf der Bühne des Mainfranken Theaters als Theaterstück mit viel Musik für die ganze Familie zu sehen.
In der Reihe WER SPRICHT, KRIEGT LICHT kommen Produktionsbeteiligte zu Wort – oder auch nicht.

Diesmal trafen wir uns mit Schauspieler Martin Liema und Regisseur Albrecht Schroeder, die in "Schwalbenkönig" zusammenarbeiten, auf dem Fussballplatz. 
In der Reihe WER SPRICHT, KRIEGT LICHT kommen Produktionsbeteiligte zu Wort – oder auch nicht.

Choreograf und "Artist in Residence" Kevin O'Day feiert am 3. November mit der Tanzcompagnie Premiere seines ersten abendfüllenden Stückes in Würzburg. Wir sprachen mit ihm über seinen Tanzabend "Es war einmal...", seinem alternativen Plan zur Tanzkarriere und darüber, was er in Würzburg vermisst.
Mit "Es war einmal…" schafft Artist in Residence Kevin O’Day sein erstes abendfüllendes Werk für das Tanzensemble des Mainfranken Theaters. Während die Proben in den neuen Balletträumen der Compagnie in Versbach schon in vollem Gange sind, hat er sich die Zeit genommen, über den Probenprozess und sein Stück zu sprechen.


In der Reihe WER SPRICHT, KRIEGT LICHT kommen Produktionsbeteiligte zu Wort – oder auch nicht.
24.9.2019

Kabale und Liebe

Mit Kabale und Liebe wird Friedrich Schillers Sturm-und-Drang-Stück über die junge Liebe Ferdinands und Luises, der sich familiäre Erwartungen und starre Gesellschaftsstrukturen entgegenstellen, als erste Schauspielpremiere der neuen Spielzeit auf die Bühne gebracht. Während der Proben unterhielt sich die Autorin dieses Beitrags mit dem Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Marcel Keller über seine Dreifachfunktion.